Coronavirus

Coronavirus: Aktuelle Informationen

Coronavirus

Die Landesregierung hat am 13. Mai 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab 14. Mai 2021.

Unter anderem wurden die Ausnahmeregelungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes (Webseite Bundesregierung) für vollständig geimpfte und genesene Personen aufgenommen. Die Ausnahmeregelungen für vollständige geimpfte Personen gelten nur, wenn keine akuten Symptome einer Corona-Infektion vorliegen.

Seit 14. Mai 2021 gilt in Baden-Württemberg ein Stufenplan zur schrittweisen Öffnung bei sinkenden Inzidenzen (Land Baden-Württemberg). Liegt die 7-Tage-Inzidenz in einem Stadt- oder Landkreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 100, greift die erste Stufe. Sinkt die 7-Tage-Inzidenz in einem Stadt- oder Landkreis in den darauffolgenden 14 Tagen weiter, gelten die Öffnungen der Stufe 2. Nach weiteren 14 Tagen mit einer sinkenden 7-Tage-Inzidenz gelten mit Stufe 3 weitere Öffnungen. 

Änderungen der Corona-Verordnung zum 14. Mai 2021 (Land Baden-Württemberg)

Corona-Verordnung in der seit 14. Mai 2021 gültigen Fassung (Land Baden-Württemberg)

Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung seit 14. Mai 2021 (Land Baden-Württemberg)

Geschlossene/ geöffnete Einrichtungen und Aktivitäten (Land Baden-Württemberg)

Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung (Land Baden-Württemberg)

Gerlingen

Hilfe- und Sorgendienst der Stadt

Durch die Corona-Pandemie sind wir alle aufgerufen, unsere sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren und dürfen die Wohnung nur noch aus triftigen Gründen verlassen.

Darüber hinaus sind ältere Personen und Personen mit Vorerkrankungen einem weitaus höheren Risiko ausgesetzt. Diese sollten auf jeden Fall in der Häuslichkeit verbleiben.
 
Die Stadt Gerlingen bietet zusammen mit dem DRK Ortsverein Gerlingen und der Mitmachzentrale e. V. einen Corona- Hilfe-und Sorgendienst an, um eine Versorgung mit Lebensmitteln und gegebenenfalls Medikamenten zu gewährleisten. Wir möchten den Menschen in Gerlingen, die nicht über Familie, Freunde oder Nachbarn mit Lebensmitteln und Produkten aus der Apotheke versorgt werden können, unsere Hilfe und Unterstützung anbieten.
 
Ebenfalls werden hier Ihre Sorgen entgegengenommen.

Sie erreichen uns telefonisch unter Tel. 07156/205-7005 oder per E-Mail hilfe@gerlingen.de.


Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen

SARS-CoV-2 Fälle in Kindergarten

05.05.2021

Aufgrund von zwei bestätigten SARS-CoV-2-Fällen in einer Gruppe des Kindergartens St. Franziskus in Gerlingen muss diese bis einschließlich 17.05.2021 geschlossen werden. Die andere Gruppe kann weiterhin geöffnet bleiben. 

Notbetreuung in Kitas und Kinderkrippen

23.04.2021

Ab sofort kann für Kinder in Kitas und Kinderkrippen online eine Notbetreuung (Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg) beantragt werden. Für Kinder, die bereits während der letzten Schließung eine Notbetreuung besucht haben, ist dies nicht erforderlich.

Bitte informieren Sie bei Notwendigkeit Ihre Einrichtung über Ihren weiteren Bedarf. Sollten sich die Voraussetzungen für den Platz in der Notbetreuung ändern, behalten wir uns vor, diese entsprechend anzupassen und umzusetzen.

Der Antrag für die Notbetreuung der Schulkinder muss bei der entsprechenden Schule gestellt werden. 

Schnelltests in allen Kindertageseinrichtungen

25.03.2021

Da die Infektionszahlen weiter ansteigen und die Mutationen des Corona-Virus immer häufiger auftreten, möchte die Stadtverwaltung als weitere Maßnahme zur Ausbreitung des Virus, Schnelltests für alle Kinder in den Kindertageseinrich­tungen ab Ostern einführen. Durch diese Tests sollen Infizierungen bei Kindern frühzeitig erkannt und dadurch eine weitere Verbreitung des Virus verhindert werden.

Für alle Beschäftigten werden bereits seit Ende Februar zweimal wöchentlich Schnelltests in allen Einrichtungen angeboten. An allen Gerlinger Schulen werden seit dieser Woche die Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche getestet.

In einem Pilotprojekt startet die Stadtverwaltung in zwei Einrichtungen, dem Kinderhaus Wald­siedlung und dem Kinderhaus Hasenbergstraße. Nach einer Pilotphase von ca. ein bis zwei Wo­chen sollen die Ergebnisse und Erfahrungen aus den Testungen in die Umsetzung in allen Einrichtungen einfließen, sodass nach Ostern in allen Einrichtungen Testungen durch­geführt werden sollen. Der Pilot startet am Freitag, 26.03.2021.

Unterstützt wird die Stadtverwaltung dabei von Dr. med. Pilgrim und seiner Firma ViaMed GmbH, die die Erzieherinnen und Erzieher vor Ort in die Durchführung der Testungen einwei­sen. Wie in den Grundschulen werden zur Testung sogenannte „Lolli-Tests“ verwendet. Vo­raussetzung für die Testung der Kinder ist das Einverständnis der Eltern.

„Die Beobachtungen in anderen Ländern, in denen die Mutation des Coronavirus bereits länger auftritt, haben gezeigt, dass Infektionen auch vor Kindertageseinrichtungen nicht Halt machen. Trotzdem ist es für die Entwicklung unserer Kleinsten sehr wichtig, dass die Einrichtungen so lange wie möglich offen bleiben. Dies ist jedoch nur mit einem um­fangreichen Hygieneschutz möglich, der durch regelmäßige Schnelltests erhöht werden kann. Wir hoffen, dass unser Pilotprojekt Erfolg zeigt, und wir bald in allen Einrichtungen Schnelltests für alle Kinder anbieten können. Mein Dank gilt den Erzieherinnen und Erzieher, die hier schon seit Februar mit gutem Beispiel vorangehen und ohne die, eine Umsetzung nicht möglich wäre.“, so Bürgermeister Dirk Oestringer.

Schnelltestungen in allen Schulen

18.03.2021

Da sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 sowie die Prüfungsklassen in den weiterführenden Schulen seit vergangenen Montag wieder im Präsenzunterricht befinden, hat die Stadtverwaltung Gerlingen gemeinsam mit den Schulleitungen weitere Maßnahmen organisiert, um den Schulalltag sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die Lehrkräfte infektionstech­nisch so sicher wie möglich zu gestalten.

Neben den allgemeinen Hygiene- und Abstandsre­geln ist die Durchführung von regelmäßigen Schnelltests zu einem wichtigen Baustein zur Eind­ämmung der Pandemie geworden. Daher haben alle Gerlinger Schülerinnen und Schüler zukünftig die Möglichkeit, sich zweimal pro Woche auf Covid-19 testen zu lassen.

In Zusammenarbeit mit Dr. med. Thorsten Pilgrim und seiner Firma ViaMed GmbH können alle Ger­linger Schulen nun diese freiwilligen Schnelltests ab Montag, 22. März 2021 anbieten. Voraus­setzung für die Teilnahme ist die Zustimmung eines Elternteils. Damit die Schulen die Tests selbstständig durchführen können, werden die Lehrerinnen und Lehrer durch Dr. Pilgrim geschult. Immer am Montag und Donnerstag finden dann PoC-Antigen-Schnelltests statt, die von den Schülerinnen und Schülern unter Beobachtung der Lehrkräfte selbst durchgeführt werden.

Damit die Kinder dies ler­nen, kommen bis zu den Osterferien Ärzte und medizinisches Personal in jede Klasse aller Gerlinger Schulen, erklären den Schülerinnen und Schüler den Ablauf und führen die Tests gemeinsam mit den Kindern durch. Dabei übernehmen die Lehrerinnen und Lehrer immer mehr die Überwachung und können Fragen an die „Experten“ stellen, um dann nach den Ferien die Tests ohne fremde Hilfe durchführen zu lassen.
 
Für die Grundschülerinnen und Grundschüler und für die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen werden unterschiedliche Tests verwendet. In den weiterführenden Schulen muss für diese Tests ein Wattestäbchen nur zwei Centimeter tief in jedes Nasenloch eingeführt und dort gedreht werden. Für die Grundschüler sollen sogenannte „Lolli-Tests“ eingesetzt werden. Hier wird das Stäbchen wie ein Lolli in den Mund genommen und dort gedreht, bis es durchfeuchtet ist. Anschließend wir das Ergebnis direkt vor Ort festgestellt.
 
In den allermeisten Fällen wird das Ergebnis negativ ausfallen, also keine Infektion mit dem Corona-Virus vorliegen. Wenn es aber zu einem positiven Test kommt, besteht der Verdacht einer Infektion mit dem Corona-Virus. Die Schule ist verpflichtet, den positiven Schnelltest an das Gesundheitsamt zu melden. Die betroffene Person muss dann sofort abgeholt werden oder nach Hause gehen und sich dort in Isolation begeben (dies gilt auch für die Haushaltsmitglieder). Es muss schnellstmöglich ein PCR-Test durchgeführt werden, um zu klären, ob wirklich eine Infektion vorliegt. Wenn auch dieser Test positiv ausfällt, entscheidet das Gesundheitsamt über die weiteren Schritte, beispielsweise welche weiteren Kontaktpersonen ebenfalls in Quarantäne müssen.
 
Da sich die Mutationen des Corona-Virus, die zum Teil noch ansteckender als die ursprüngliche Variante sind, immer mehr ausbreiten, haben alle Gerlinger Schulen in Abstimmung mit der Stadtverwaltung Gerlingen entschieden, dass im Fall eines positiven Schnelltests vorbeugend die gesamte Klasse nach Hause geschickt wird.
 
Dies bedeutet, dass die Eltern bei einem positiven Schnelltest informiert werden und die Schülerinnen und Schüler sofort nach Hause gehen bzw. abgeholt werden müssen. Die Schülerinnen und Schüler bleiben dann so lange zuhause und erhalten Fernunterricht, bis Klarheit besteht, ob eine Infektion vorliegt und bis das Gesundheitsamt entschieden hat, wer sich in Quarantäne begeben muss.
 
Dabei kann es vorkommen, dass ein Schnelltest positiv ausfällt, also der Verdacht einer Corona-Infektion besteht, der anschließende PCR-Test dann aber ergibt, dass das Ergebnis des Schnelltests falsch war. Dies ist leider nicht zu vermeiden. Trotzdem halten wir die vorbeugende Aussetzung des Schulbesuchs für deutlich besser als das Risiko weiterer Ansteckungen in der Klasse.
 
Wir bitten deshalb die Eltern um ihr Verständnis für diese Vorgehensweise, hinter dem alle Schulleiterinnen und Schulleiter, die Stadt als Träger mit Bürgermeister Oestringer und Dr. med. Thorsten Pilgrim als beratender Mediziner gleichermaßen stehen.
 
FAQs (Fragen und Antworten) (734,5 KB)

Schülerbeförderung; Kostenanteile April 2021

15.03.2021

Das Landratsamt Ludwigsburg informiert, dass der Kostenanteil der Eltern/ Schüler für das Scool-Abo im April 2021 ausgesetzt wird. Das Land Baden-Württemberg habe entschieden, eine Monatsrate des Schüler-Abos zu erstatten. Das Land schnüre dafür im ganzen Land ein Hilfspaket in einem Umfang von 20 Millionen Euro.
 
Zu beachten sei, dass Schüler, die im März 2021 im Scool-Abo seien, die Abo-Rate für den April erlassen würde. Abonnenten müssen nicht tätig werden, die Abbuchung würde automatisch für den Monat April 2021 ausgesetzt. Die Abwicklung übernehme der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) in Zusammenarbeit mit den Abo-Centren der Verkehrsunternehmen. Die SchülerInnen dürfen ihr Ticket trotz Erstattung die gesamte Zeit nutzen.
 
Ergänzender Hinweis des Landratsamtes: Die freigestellten Schülerverkehre ("Sonderbeförderungen") würden analog behandelt, das heißt auch die Eltern/ Schüler, die den ÖPNV nicht nutzen (können) und der Sonderbeförderung bedürfen, werden im April 2021 vom Kostenanteil befreit. Die Umsetzung obliege in diesen Fällen dem Schulträger.

Betreuungsgebühren für Schule und Kindergarten für Januar erlassen/ für Februar ausgesetzt

11.02.2020

Um die Elternschaft in dieser schwierigen Zeit finanziell zu entlasten, hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 10.02.2021 beschlossen, die Betreuungsgebühren für den Monat Januar 2021 zu erlassen. Diese Regelung gilt sowohl für die städtischen wie auch für die kirchlichen Einrichtungen und den Familien-Treff mit dem Montessori-Kinderhaus.

Nachdem noch keine endgültige Entscheidung über den Zeitpunkt der Öffnung der Einrichtungen getroffen werden konnte, wird die Verwaltung den Einzug der Gebühren für den Monat Februar 2021 zunächst aussetzen. Eine endgültige Entscheidung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.


Lokaler Handel, Gastronomie und Dienstleistungen

07.04.2021

Liebe Gerlingerinnen und Gerlinger,

in Anlehnung an die Corona-Verordnung müssen Restaurants sowie viele Ladengeschäfte und Dienstleister geschlossen bleiben. Einige bieten während des Lockdowns die Möglichkeit zur Abholung nach telefonischer oder Online-Bestellung („Click and Collect“), zur Lieferung und / oder Gutscheine an. Wir freuen uns, wenn Sie diese Angebote annehmen. Sie tragen damit zum Erhalt der Vielfalt unserer Innenstadt und unseres Gerlingens bei.

Übersicht Abhol- und Lieferservice sowie Gutscheine (692,7 KB)

Sie möchten bei der nächsten Anzeige auch gelistet werden? Senden Sie eine E-Mail an stadtmarketing@gerlingen.de.

04.03.2021

Eine lebendige Gerlinger Stadt braucht ebenso attraktive wie vielfältige Einzelhändler, Restaurants und Dienstleister. Bisher können wir dies in Gerlingen noch genießen. Doch die Coronakrise und der aktuelle Lockdown bedrohen auch in Gerlingen viele lokale Geschäfte und deren Inhaber und Angestellte in ihrer Existenz.

Gerlinger Gutscheinheft

Um zu erreichen, dass Gerlingen lebendig bleibt, haben die Stadt Gerlingen und der Stadtmarketingverein Mein Gerlingen ein Gutscheinheft mit den Werten von 20 Euro, 50 Euro und 100 Euro entworfen.

Das Gutscheinheft kann zum vergünstigten Preis (-10%) bei ausgewiesenen Verkaufsstellen erworben und bei über 45 Gerlinger Unternehmen eingelöst werden.

Ihr Einkauf und Ihr Restaurantbesuch in Gerlingen sichern die Zukunft unserer Stadt mit ihrer Attraktivität und Vielfalt.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie diese Aktion und unser schönes Gerlingen unterstützen!

Informationen zu den Gutscheinheften (Stadtmarketingverein Mein Gerlingen)


Rathaus für Publikumsverkehr geschlossen

26.01.2021

Um eine weitere Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, ist das Rathaus der Stadt Gerlingen bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Nur in dringenden Fällen und nach vorheriger telefonischer Vereinbarung eines Termins oder für die Einsicht in öffentlich ausgelegte Unterlagen können Besuche im Rathaus stattfinden.

Die Termine sollen auf das absolut notwendige Maß beschränkt bleiben. Die Besucherinnen und Besucher müssen medizinische Masken (FFP2- oder OP-Masken) tragen.

Bitte nutzen Sie auch unseren Rathausbriefkasten am Eingang für den Einwurf von Unterlagen, die keine persönliche Übergabe erfordern.

Telefonnummern für Terminvereinbarungen:
Telefonzentrale: 07156 205 0
Amt für Bau- und Verkehrsrecht: 07156 205 7204
Amt für Bürgerdienste, Sicherheit und Ordnung: 07156 205 7008
Amt für Jugend, Familie und Senioren: 07156 205 7003
Hauptamt: 07156 205 7104
Stadtbauamt: 07156 205 7307
Stadtkämmerei: 07156 205 7016
 
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Stadtverwaltung Gerlingen


Schnelltests für alle Gerlinger Bürgerinnen und Bürger

Die Stadt Gerlingen bietet allen Gerlinger Bürgerinnen und Bürgern einmal pro Woche einen kostenlosen Schnelltest an. Es gibt in Gerlingen fünf Teststellen. An jedem Werktag stehen Testmöglichkeiten zur Verfügung.

Adressen und Öffnungszeiten

1. Altes Rathaus, Eingang Rathausplatz

Die Teststelle wird federfüh­rend durch die Giebel-Apotheke mit Unterstützung und Personal der Sozialstation und der Stadtverwaltung betrieben.

Die Bürgerinnen und Bürger können sich

- dienstags von 7:30 – 9:30 Uhr und von 17:00 - 19:00 Uhr
- freitags von 17:00 – 19:00 Uhr sowie
- samstags von 10:00 – 12:00 Uhr

testen lassen. Um die Kontakte so gut es geht zu reduzieren, ist ein Test nur nach vorhe­riger Online-Terminvereinbarung unter http://coronatest-gerlingen.de/ (Giebel-Apotheke) möglich.

Pro Termin kann immer nur eine Person getestet werden. Das Testergebnis erhalten die Getesteten circa 15 Minuten nach dem Test durch ein schrift­liches Zertifikat.

2. Breitwiesenhaus, Bergheimer Weg 45

Die Teststelle wird federfüh­rend durch das Breitwiesenhaus, Bergheimer Weg 45, in Kooperation mit der Stadtverwaltung betrieben.

Erwachsene Bürgerinnen und Bürger können sich täglich von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00 Uhr testen lassen.

Es ist eine vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 07156/4301-2000 erforderlich.

3. Gemeindezentrum der Evangelischen Matthäusgemeinde, Dietrich-Bonhoeffer-Platz 1

Die Teststelle wird federfüh­rend durch die Sozialstation mit Un­terstützung der Giebel-Apotheke und der Stadtver­waltung betrieben.

Die Bürgerinnen und Bürger können sich freitags von 14:00 – 16:00 Uhr testen lassen.

Auch hier ist ein Test nur nach vorhe­riger Online-Ter­minverein­barung unter http://coronatest-gerlingen.de/ (Giebel-Apotheke) möglich. Pro Termin kann nur eine Person ge­tes­tet werden. Das Testergebnis erhalten die Getesteten circa 15 Minuten nach dem Test durch ein schrift­liches Zertifikat.

4.  Drive-Thru-Station, im Anschluss zu Gebäude Im Hertling 9

Die Teststelle wird durch die Firma ViaMed GmbH, Dr. med. Thorsten Pilgrim in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung betrieben.

Öffnungszeiten:
Montag  7:00 bis 17:30 Uhr
Dienstag  8:00 bis 16:30 Uhr
Mittwoch  8:00 bis 16:30 Uhr
Donnerstag  7:00 bis 16:30 Uhr
Freitag  7:00 bis 17:30 Uhr
Samstag  9:00 bis 14:00 Uhr

Ein Test ist nur nach vorhe­riger Online-Terminvereinbarung unter www.viamed.de/schnelltests (ViaMed GmbH) möglich. Bitte beachten Sie, dass Sie für jede Person im Auto einen eigenen Termin vereinbaren müssen (diese sollten möglichst nah hintereinander liegen).

Anleitung Teststelle Drive-Thru-Station (605 KB)

Getestet wird aus dem Auto heraus. Somit können bei einem Termin bis zu fünf Personen je PKW getestet werden. Der Personalausweis muss zur Identifikation vorgezeigt werden. Das Testergebnis wird den Getesteten circa 15 Minuten nach dem Test per SMS/ E-Mail (inklusive ärztlichem Attest) zugesendet.

In der Drive-Thru-Station können sich auch Kinder ab 3 Jahren testen lassen. Bei Kindern unter 10 Jahren wird der Lolli-Test eingesetzt. Familien können also gern ihre Kinder mitbringen.

Anfahrtsskizze Drive-Thru-Station Gerlingen
Anfahrtsskizze Drive-Thru-Station Gerlingen (per Klick vergrößern)

Die Zufahrt erfolgt von der Leonberger Straße kommend über die Ringstraße in die erste Einfahrt recht in die Straße Im Hertling. Eine entsprechende Beschilderung finden Sie vor Ort. Wir bitten die wartenden Personen darum, sich im Auto aufzuhalten, da Sie gegebenenfalls mit Ihrem Kraftfahrzeug Zufahrten zu privaten Stellplätzen behindern - vielen Dank für Ihr Verständnis!

5. Reha- und Gesundheitszentrum Dr. Wehr | Jordan, Bergheimerweg 45

Die Teststelle wird durch das Rehabilitations- und Gesundheitszentrum Dr. Wehr und Jordan betrieben.

Interessierte BürgerInnen können ohne Anmeldung zum Schnelltest kommen:

Dienstag 8:45-15:00 Uhr und 15:30-19:00 Uhr
Donnerstag 15:00-19:00 Uhr
Freitag 9:00-12:00 Uhr

Eingang: Parkplatz neben der neuen Sporthalle (Breitwiesen), siehe Beschilderung

Hinweise zu den Tests

Getestet werden dürfen nur Personen ohne Symptome. Personen, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten oder typische Symptome einer Coronainfektion (Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- und Geruchssinns) auf­weisen, können somit nicht in Gerlingen getestet werden.

Sollte Ihr Ergebnis positiv sein, müssen Sie sich unverzüglich nach Kenntnisnahme des Er­gebnisses in häusliche Isolation (§3 Corona-Verordnung Absonderung) begeben. Ein positives Schnelltestergebnis muss durch eine PCR-Untersuchung bestätigt werden.

Personen, die selbst keine Möglichkeit haben, online einen Termin zu vereinbaren, können sich an den Corona-Hilfe-und Sorgendienst der Stadt wenden. Sie erreichen uns telefonisch unter Tel. 07156/205-7005. Wir unterstützen Sie gerne.


Wochenmarkt: Abstand und Maskenpflicht

25.01.2021

Das Tragen einer FFP2- bzw. OP-Maske auf dem Gerlinger Wochenmarkt ist verpflichtend.

18.10.2020

Das Tragen einer Mund-Nasen-Abdeckung auf dem Gerlinger Wochenmarkt ist verpflichtend.

30.04.2020

Die Stadt Gerlingen möchte auch in „Corona-Zeiten“ die Durchführung des Gerlinger Wochenmarktes ermöglichen. Dies setzt voraus, dass alle Kunden sowohl beim Warten vor den Verkaufsständen als auch bei Gesprächen den notwendigen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten. Wir empfehlen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.


Landkreis Ludwigsburg

Aktuelle Zahlen Infizierte

Die aktuelle Anzahl an infizierten Personen im Landkreis Ludwigsburg und in Gerlingen stellt das Landratsamt Ludwigsburg auf seinem Dashboard (Landratsamt Ludwigsburg) dar.


Allgemeinverfügung Landkreis Ludwigsburg

12.04.2021

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Ludwigsburg hat am 12.04.2021 nach §20 Abs. 6 S. 1 i. V. m. §20 Abs. 5 S. 1 und §20 Abs. 7 S. 1 Alt. 2 der Corona-Verordnung (Land Baden-Württemberg) im Wege einer Allgemeinverfügung festgestellt, dass bei Berücksichtigung aller bisher getroffenen anderen Schutzmaßnahmen eine erhebliche Gefährdung der wirksamen Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus besteht.

Damit treten am 14. April 2021 um 0.00 Uhr die Rechtswirkungen aus § 20 Abs. 6 S. 1 Corona-Verordnung ein. Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft ist in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags nur bei Vorliegen triftiger Gründe gestattet. Die triftigen Gründe können § 20 Abs. 6 der jeweils aktuellen Fassung der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg entnommen werden.

Die Rechtswirkungen entfallen wieder, wenn das Gesundheitsamt im Rahmen seiner regelmäßigen Prüfung des Infektionsgeschehens feststellt, dass seit fünf Tagen in Folge eine 7-Tages-Inzidenz von weniger als 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht.

Allgemeinverfügung vom 12.04.2021 (Landkreis Ludwigsburg)

26.03.2021

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Ludwigsburg hat per Allgemeinverfügung förmlich festgestellt, dass im Landkreis Ludwigsburg am 26.03.2021 seit drei Tagen in Folge eine 7-Tages-Inzidenz von mehr als 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner besteht. Hierdurch treten ab Montag, 29. März 2021, 0.00 Uhr, zusätzliche Verschärfungen in Kraft, die in der Corona-Verordnung als „Notbremse“ vorgesehen sind.

Wesentliche Änderungen:

  • Im Einzelhandel ist „Click & Meet“ nicht mehr möglich, für diese Geschäfte gilt nun „Click & Collect“.
  • Der Betrieb von Betrieben zur Erbringung körpernaher Dienstleistungen wie Kosmetik-, Nagel-, Massage-, Tattoo- und Piercingstudios sowie von kosmetischen Fußpflegeeinrichtungen und ähnlichen Einrichtungen, mit Ausnahme von medizinisch notwendigen Behandlungen, insbesondere Physio- und Ergotherapie, Logopädie, Podologie und Fußpflege, ist für den Publikumsverkehr untersagt. Friseure sind vom Verbot grundsätzlich nicht erfasst (anders etwa bei Rasur oder Bartschneiden).
  • Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen können nur online unterrichten.
  • Sonnenstudios, Museen, Galerien, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten müssen geschlossen bleiben.
  • Der Betrieb von Sportanlagen für den Amateur- und Freizeitindividualsport ist untersagt; dies gilt nicht für weitläufige Außensportanlagen bei erlaubten Zusammenkünften.

Die Verschärfungen entfallen nach der aktuellen Rechtslage wieder, wenn im Landkreis Ludwigsburg an fünf aufeinanderfolgenden Tagen eine 7-Tages-Inzidenz von unter 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner besteht und das Gesundheitsamt dies förmlich feststellt.

Allgemeinverfügung zur Feststellung des 7-Tages-Inzidenzwert (Landratsamt Ludwigsburg)


Corona-Infos in verschiedenen Sprachen

15.04.2020

Der Landkreis Ludwigsburg hat die Corona-Informationen, die Informationen zur Quarantäne sowie die wichtigsten Regeln der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg in weitere sieben Sprachen (Bulgarisch, Portugiesisch, Kroatisch, Albanisch, Rumänisch, Griechisch und Italienisch) übersetzt.

In leicht verständlicher Sprache werden wichtige Informationen zu Infektionswegen, Vorbeugung einer Ansteckung, Symptomen und zum Verhalten im Verdachtsfall sowie über Regeln im Falle einer Quarantäne gegeben.
 
Corona-Informationen in verschiedenen Sprachen (Landkreis Ludwigsburg)

02.04.2020

Der Landkreis Ludwigsburg hat in neun Sprachen (Arabisch, Dari, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, Russisch, Tigrinja und Türkisch) Informationen zum Coronavirus erarbeitet. Hier werden in leicht verständlicher Sprache wichtige Informationen zu Infektionswegen, Vorbeugung einer Ansteckung, Symptomen und zum Verhalten im Verdachtsfall gegeben.

Zudem wird in sieben Sprachen (Arabisch, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, Russisch und Türkisch) über Regeln im Falle einer Quarantäne sowie den wichtigsten Regeln der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg informiert.
 
Die Blätter werden an alle Bewohner der Gemeinschaftsunterkünfte im Landkreis Ludwigsburg verteilt. Zudem sind die Informationen auch auf der Integreat App (Homepage) verfügbar.


Impfung im Landkreis Ludwigsburg/ Kreisimpfzentren (KIZ)

06.05.2021

Gute Nachrichten für die beiden Kreisimpfzentren in Ludwigsburg. Insgesamt 5.000 Impfdosen des Moderna-Impfstoffs werden aus dem Zentralen Impfzentrum des
Landes zur Verfügung gestellt. Durch die zusätzliche Lieferung können ab 07.05.2021 insgesamt knapp 1.100 Impfungen pro Tag in den beiden Kreisimpfzentren durchgeführt werden, verteilt auf die drei Impfstoffe Biontech, Moderna und Astrazeneca. Der Impfstoff in den Kreisimpfzentren Ludwigsburg ist allerdings trotz der Zusatzlieferung knapp. Aktuell können daher ab 14.05.2021 keine neuen Erstimpftermine angeboten werden. Bereits bestehende Erst- und Zweitimpftermine finden aber statt.

23.04.2021

Seit Montag, 19. April 2021, ist die Impfterminvergabe für alle über 60-Jährigen geöffnet.

Liste an impfberechtigten Personengruppen (Sozialministerium Baden-Württemberg)

Fragen und Antworten zu Anmeldung und Terminvereinbarung, Ort, Ablauf und Priorisierung der Impfungen (Landkreis Ludwigsburg)

Broschüre mit allen Infos, grafischer Darstellung des Ablaufs im Impfzentrum sowie Anfahrtskarte (Landkreis Ludwigsburg)

31.03.2021 

Bund und Länder haben aufgrund der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) beschlossen, nur noch Über-60-Jährige mit AstraZeneca impfen zu lassen. Die Kreisimpfzentren (KIZ) Ludwigsburg setzen diesen Beschluss ab sofort um. AstraZeneca-Termine werden jedoch nicht abgesagt. Vielmehr werden alle Impflinge mit einem entsprechenden Termin gebeten, zum Termin in die KIZ zu kommen. Dort wird dann das weitere Vorgehen mit ihnen besprochen.
 
Eine Impfung mit einem anderen Impfstoff ist aktuell nicht möglich, weil es keinen übrigen Impfstoff gibt. Sobald die Handlungsanweisung des Landes vorliegt, wie mit den AstraZeneca-Terminen der Unter-60-Jährigen verfahren werden soll, werden die Impflinge, die noch nicht geimpft werden konnten, von den Mitarbeitenden der KIZ kontaktiert.

19.03.2021

Die Impfungen mit AstraZeneca sind in Deutschland wieder freigegeben. Die Kreisimpfzentren (KIZ) Ludwigsburg haben darauf mit der Wiederaufnahme der Impfungen mit AstraZeneca reagiert. Außerdem werden bis 25.03.2021 Impfungen mit AstraZeneca nachgeholt, die in der Vorwoche wegen des vorübergehenden AstraZeneca-Impfstopps nicht möglich waren. Dadurch steigt die tägliche Zahl der Astra-Zeneca-Impfungen in dem genannten Zeitraum vorübergehend auf rund 800.

Für Impfberechtigte, deren AstraZeneca-Termin abgesagt wurde, gilt: Die Mitarbeitenden der KIZ vereinbaren mit den Betroffenen telefonisch neue Termine für den Zeitraum bis 25.03.2021. Kann jemand in diesem Zeitraum einen Termin nicht annehmen, wird ihm ein alternativer Impftermin angeboten. Mit dem neuen Erstimpfungstermin wird auch gleich der neue Zweitimpfungstermin vereinbart. Nicht abgesagte AstraZeneca-Termine finden statt, ebenso weiterhin alle Biontech-Termine.

16.03.2021

Die MitarbeiterInnen des Kreisimpfzentrums (KIZ) Ludwigsburg kontaktieren diejenigen, die für den jeweils nächsten Tag einen Impftermin mit AstraZeneca gebucht hatten und sagen diesen Termin ab. Falls Personen nicht erreicht werden können, wird eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Die Termine werden immer nur einen Tag im Voraus abgesagt, falls Impfungen mit AstraZeneca kurzfristig wieder freigegeben werden.

Alle Impfberechtigten, deren Termin vom KIZ abgesagt wurde, kommen auf eine interne Warteliste des KIZ. Die MitarbeiterInnen des KIZ werden die Impfberechtigten auf der Liste dann, sobald wieder eine Freigabe für AstraZeneca vorliegt, nach der Reihenfolge anrufen. Dies kann einige Zeit dauern, die Impfberechtigten werden jedoch kontaktiert und bekommen ein Impfangebot.

Wer bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca hatte, muss abwarten, ob der Impfstoff wieder freigegeben wird. Der Zeitraum zwischen den beiden Impfterminen kann gegebenenfalls gestreckt werden. Die AstraZeneca-Impfdosen können über mehrere Monate gelagert werden.

Informationen zum vorläufigen Impfstopp mit AstraZeneca (Landratsamt Ludwigsburg)

15.03.2021

Nach dem bundesweiten Stopp für den AstraZeneca-Impfstoff weist das Landratsamt darauf hin, dass Erstimpfungen mit dem Impfstoff momentan nicht möglich sind: Bereits gebuchte Erstimpfungstermine mit AstraZeneca im Kreisimpfzentrum Ludwigsburg (KIZ) dürfen momentan nicht durchgeführt werden. Das Landratsamt bittet alle Betroffenen, die Erstimpftermine mit dem AstraZeneca-Impfstoff haben, bis auf Weiteres nicht ins KIZ zu kommen. Die Kreisbehörde wird darüber hinaus alle Betroffenen benachrichtigen, sofern die Kontaktdaten vorliegen. Termine für die Zweitimpfungen mit AstraZeneca finden frühestens am 30. April 2021 statt, sofern bis dahin der Stopp wieder aufgehoben ist.

Die Impftermine mit Biontech-Impfstoff sind nicht betroffen und werden planmäßig durchgeführt. Gleiches gilt für die Tätigkeit der Mobilen Impfteams (MITs) in den Pflegeheimen und den geplanten Pop-Up-Impfzentren, da sie ausschließlich mit Biontech impfen.

04.03.2021

Aus gegebenem Anlass weist das Landratsamt darauf hin, dass die Terminvergabe für das Kreisimpfzentrum (KIZ) Ludwigsburg nicht über die Landkreisverwaltung gesteuert wird. „Das Landratsamt kann keine Impftermine vermitteln und hat keinen Einfluss auf die Impfreihenfolge oder die Priorisierung von Personengruppen“, stellt Landrat Dietmar Allgaier klar.
 
Die Terminvergabe für alle Impfzentren in Baden-Württemberg ist landeseinheitlich über die Rufnummer 116117 oder online über das Service-Portal für Impftermine (Kassenärztliche Bundesvereinigung) möglich. Auch der Rückruf-Service über die 116117 wird nicht vom Landratsamt koordiniert – es hat darauf keinen Einfluss und kennt weder die Warteliste noch die Dauer, bis ein Rückruf erfolgt.
 
Die Erstimpfungen in den Pflegeheimen im Landkreis Ludwigsburg konnten am 04.03.2021 abgeschlossen werden. Die Zweitimpfungen seien bereits in vollem Gange, so Landrat Dietmar Allgaier. Die Mobilen Impfteams (MITs) des Landkreises, die zum Kreisimpfzentrum gehören, und das Mobile Impfteam Stuttgart 1, das beim Robert-Bosch-Krankenhaus angesiedelt ist, impfen die Pflegeheimbewohner und -mitarbeiter im Landkreis Ludwigsburg.

18.01.2021 (aktualisiert 12.02.2021)

Seit 22. Januar 2021 wird im Kreisimpfzentrum Ludwigsburg (KIZ) in der Weststadt, Grönerstraße 33, geimpft. Die Zufahrt ist beschildert, es sind ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Die nächstgelegene Bushaltestelle ist „Mann + Hummel“. Es gibt keine weiteren Impfzentren in den Gemeinden des Landkreises Ludwigsburg.

Der Landkreis Ludwigsburg informiert, dass nur so viele Termine angeboten werden können, wie Impfstoffdosen vom Land geliefert werden. Der Bund arbeite mit Nachdruck an der Beschaffung von Impfstoff. Die mobilen Impfteams suchen zunächst die Alten- und Pflegeheime auf. Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit des Impfstoffs sei es derzeit nicht möglich, pflegebedürftige Menschen, die zu Hause leben, über die mobilen Impfteams zu impfen.

Termine können über die Service-Hotline des Landes mit der Rufnummer 116 117 oder über das Service-Portal für Impftermine (Kassenärztliche Bundesvereinigung) gebucht werden.


Land Baden-Württemberg/ Stuttgart

Ausgangsbeschränkungen

24.04.2021

Es gelten die Regelungen aus § 28b des novellierten Infektionsschutzgesetzes des Bundes (Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz). Die Ausgangsbeschränkung gilt von 22 Uhr (vorher 21 Uhr) bis 5 Uhr. Zusätzlich ist zwischen 22 Uhr und 24 Uhr im Freien allein ausgeübte körperliche Bewegung erlaubt. Dies gilt jedoch nicht für Sportstätten.

17.04.2021

In Stadt- und Landkreisen, in denen an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 7-Tage-Inzidenz über 100 liegt, gelten ab dem übernächsten Tag von 21 bis 5 Uhr verpflichtende Ausgangsbeschränkungen. Die Wohnung oder Unterkunft darf nur in triftigen Gründen Zwecke verlassen werden.

Triftige Gründe für das Verlassen der Wohnung oder Unterkunft (Land Baden-Württemberg)

11.02.2021

Zum 11. Februar 2021 werden die landesweiten Ausgangsbeschränkungen aufgehoben. Laut Landesregierung sind die Kommunen angewiesen, "nächtliche Ausgangsbeschränkungen von 21 bis 5 Uhr per Allgemeinverfügung umzusetzen, wenn die 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner sieben Tage in Folge in einem Land- oder Stadtkreis bei einem diffusen Infektionsgeschehen überschritten ist und bei Berücksichtigung aller bisher getroffenen anderen Schutzmaßnahmen die wirksame Eindämmung der Verbreitung von Erkrankungen mit dem Coronavirus ansonsten gefährdet ist."

Fragen und Antworten zu den Ausgangsbeschränkungen (Land Baden-Württemberg)

11.12.2020

Ab 12. Dezember 2020 gelten in Baden-Württemberg Ausgangsbeschränkungen. Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist von 20.00 bis 5.00 Uhr nur aus triftigen Gründen erlaubt.

Auch tagsüber gibt es ab 12. Dezember Ausgangsbeschränkungen. Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist zwischen 5.00 und 20.00 Uhr ebenfalls nur aus triftigen Gründen erlaubt.

An öffentlichen Orten, an denen sich Menschen auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, gilt ein Ausschank- und Konsumverbot für alkoholische Getränke.

Informationen zu den Ausgangsbeschränkungen ab 12. Dezember 2020 (Land Baden-Württemberg)


Corona-Infos in verschiedenen Sprachen

Corona-Verordnung der Landesregierung

Die Landesregierung hat am 13. Mai 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab 14. Mai 2021.

Unter anderem wurden die Ausnahmeregelungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes (Webseite Bundesregierung) für vollständig geimpfte und genesene Personen aufgenommen. Die Ausnahmeregelungen für vollständige geimpfte Personen gelten nur, wenn keine akuten Symptome einer Corona-Infektion vorliegen.

Seit 14. Mai 2021 gilt in Baden-Württemberg ein Stufenplan zur schrittweisen Öffnung bei sinkenden Inzidenzen (Land Baden-Württemberg). Liegt die 7-Tage-Inzidenz in einem Stadt- oder Landkreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 100, greift die erste Stufe. Sinkt die 7-Tage-Inzidenz in einem Stadt- oder Landkreis in den darauffolgenden 14 Tagen weiter, gelten die Öffnungen der Stufe 2. Nach weiteren 14 Tagen mit einer sinkenden 7-Tage-Inzidenz gelten mit Stufe 3 weitere Öffnungen. 


Impfung in Baden-Württemberg/ Zentrale Impfzentren (ZIZ)

23.04.2021

Seit Montag, 19. April 2021, ist die Impfterminvergabe für alle über 60-Jährigen geöffnet.

Informationen zur Impfterminvergabe (Land Baden-Württemberg)

Liste an impfberechtigten Personengruppen (Sozialministerium Baden-Württemberg)

Zentrale Impfzentren in Baden-Württemberg (Land Baden-Württemberg)
Kreisimpfzentren in Baden-Württemberg (Land Baden-Württemberg)

Informationen zur Coronaimpfung (Sozialministerium Baden-Württemberg) 

05.03.2021

Gemäß des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg wurden die Corona-Impfungen Ende Februar 2021 wegen der großen Menge des Impfstoffs von AstraZeneca auf weitere Personen ausgedehnt. Dazu gehören beispielsweise Menschen mit bestimmten Erkrankungen, ErzieherInnen, Lehrkräfte sowie Personen, die enge Kontaktpersonen von Schwangeren oder Personen sind, die zu Hause gepflegt werden.

27.12.2020 (geändert 08.01.2020)

Gemäß des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg vom 26.12.2020 sind die ersten Terminvergaben für Covid-19-Impfungen für über 80-Jährige möglich. Die Verfügbarkeit des Impfstoffs sei zu Beginn sehr begrenzt.

Termine können über die Service-Hotline des Landes mit der Rufnummer 116 117 oder über das Service-Portal für Impftermine (Kassenärztliche Bundesvereinigung) für folgende Zentrale Impfzentren (ZIZ) gebucht werden: Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart, Klinikum Stuttgart (Standort Liederhalle), Rot am See, Heidelberg, Mannheim und Freiburg.

Wenn Sie bereits einen Termin für eine COVID-19-Impfung vereinbart haben, können Sie über das Portal www.impfen-bw.de vorab selbst Ihre Formulare zur Impfung erstellen. Dadurch helfen Sie, Prozesse zu beschleunigen und reduzieren Ihre Wartezeit vor Ort.


Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen

24.04.2021

Es gelten die Regelungen aus § 28b des novellierten Infektionsschutzgesetzes des Bundes (Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz).

Allgemeinbildende Schulen müssen ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 im jeweiligen Stadt- oder Landkreis in den Wechselunterricht gehen; ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 165 gibt es Distanzunterricht. Für die Klassenstufen 1 bis 7 wird nach wie vor eine Notbetreuung angeboten. Kitas, Kindergärten und Kindertagesbetreuungen dürfen ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 165 im jeweiligen Stadt- oder Landkreis nur noch Notbetreuung anbieten.

23.04.2021

Fragen und Antworten zum aktuellen Schul- und Kitabetrieb (Kultusministerium Baden-Württemberg)

11.02.2021

Ab 22. Februar 2021 sollen Grundschulen und Grundstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren schrittweise für den Präsenzunterricht geöffnet werden. Auch Einrichtungen der Kindertagespflege sowie Kitas sollen wieder einen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen aufnehmen.

07.01.2021

Seit 11. Januar 2020 kann für Kinder in Kitas und Kinderkrippen online eine Notbetreuung (Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg) beantragt werden. Für Kinder, die bereits eine Notbetreuung besuchen, ist dies nicht erforderlich. Bitte informieren Sie Ihre Einrichtung über Ihren weiteren Bedarf.

Der Antrag für die Notbetreuung der Schulkinder muss bei der entsprechenden Schule gestellt werden


Maskenpflicht

22.01.2021

Ab 25.01.2021 muss in einigen Bereichen eine medizinische Maske getragen werden. Als medizinische Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2-Masken (DIN EN 149:2001) respektive KN95/ N95 zu verstehen. Die Regelungen zur Maskenpflicht sind in der Corona-Verordnung (Land Baden-Württemberg) unter § 3 aufgeführt.

Fragen und Antworten zur Maskenpflicht (Land Baden-Württemberg)

Hinweise zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken) (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte)

27.11.2020

Es gilt Maskenpflicht, wenn man zu anderen Gruppen bzw. Personen nicht dauerhaft einen Abstand von 1,5 Metern einhalten kann oder man sich dauerhaft an einem Ort aufhält. Dies sind beispielsweise Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, Parkplätze von Supermärkten sowie Einzelhandelsgeschäfte. Auch in Arbeits- und Betriebsstätten ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dies gilt nicht am Platz, wenn zu anderen Personen ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

19.10.2020

Zum 19. Oktober 2020 gilt Maskenpflicht in den dem Fußgängerverkehr gewidmeten Bereichen, wie Fußgängerzonen und Marktplätzen, wo der Abstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann. Außerdem gilt Maskenpflicht in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen von öffentlichen Einrichtungen. Die Maskenpflicht gilt zusätzlich während des Unterrichts ab Klasse 5.

23.04.2020

Das Kabinett hat die sechste Anpassung der Corona-Verordnung des Landes beschlossen. Danach gilt ab Montag, 27.04.2020, die Pflicht zum Tragen einer sogenannten „Alltagsmaske“ im Personenverkehr und beim Einkaufen.

Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr sind künftig verpflichtet, im öffentlichen Personennahverkehr, an Bahn- und Bussteigen sowie in Ladengeschäften und Einkaufszentren eine Alltagsmaske zu tragen. Gemeint sind damit nicht-medizinische Masken oder eine vergleichbare Bedeckung von Mund und Nase, beispielsweise durch einen Schal oder ein Tuch.

Falls das Tragen einer „Alltagsmaske“ aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht zumutbar ist, beispielsweise bei einer Asthma-Erkrankung, oder durch eine Behinderung nicht möglich ist, gilt diese Pflicht nicht. Auch gilt die Maskenpflicht nicht, wenn andere, "mindestens gleichwertige bauliche Schutzmaßnahmen, beispielsweise frontal und seitlich angebrachte Plexiglasscheiben und Kassierer", bestehen.


Unternehmen: Hilfsprogramm für Start-ups

17.12.2020

Durch die Corona-Pandemie haben Gründerinnen und Gründer von Start-ups verstärkt mit ausbleibenden Finanzierungsrunden und daraus resultierenden Liquiditätsengpässen zu kämpfen. Damit innovative und aussichtsreiche Gründungsvorhaben und Start-ups durch die Corona-Krise nicht verloren gehen, unterstützt das Land Baden-Württemberg von der Corona-Krise betroffene Start-Ups mit Landesmitteln in Höhe von 30 Millionen Euro. Ziel des Förderprogramms ist es, kurzfristige Liquiditätsengpässe bis zur nächsten Finanzierungsrunde zu überbrücken. Start-up BW Pro-Tect ermöglicht krisengeschüttelten Start-ups, die eine erste Finanzierungsrunde bereits erfolgreich beendet haben, erneut den rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von bis zu 200.000 Euro zu beantragen.
 
Förderfähig sind grundsätzlich alle innovativen Gründungsvorhaben mit dem Investitionsort in Baden-Württemberg, die regelmäßig noch keine Marktreife erlangt haben. Das Start-up ist hoch innovativ und hat weist ein wachstumsorientiertes Geschäftsmodell in einer sehr frühen Phase auf und der Finanzierungsbedarf liegt zwischen 50.000 € und 200.000 €.
 
Die Antragstellung erfolgt direkt über die Internetseite der L-Bank. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Kampagne „startup bw“ (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg)


Vereine und Organisationen: Hilfsprogramme und Fördergelder

19.03.2021

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst setzt 2021 sein Soforthilfeprogramm für die Vereine der Breitenkultur mit einer 2. Fördertranche über 10 Mio. Euro fort. Davon sind über 8 Mio. Euro bereits bewilligt worden. Anträge können von den antragsberechtigten Dachverbänden eingereicht werden.

Die Auszahlung der Förderbeträge wird über die Landes- und Regionalverbände der Breitenkultur organisiert. Die Höhe der Hilfe richtet sich nach der Größe der Vereine. Die Auszahlung der Fördermittel soll zeitnah erfolgen.

Übersicht der Vereine, die bereits Fördergelder erhalten haben (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg)

18.12.2020

Der Landessportverband Baden-Württemberg informiert, dass vom Land für die Soforthilfe für Sportvereine weitere 7,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Sportvereine, die durch die Corona-Pandemie in Existenznot geraten sind, können bei ihrem jeweiligen Sportbund weiterhin Anträge auf Soforthilfe stellen.

Rund ein Drittel der 7,5 Millionen Euro sind für bereits bewilligte Anträge vorgesehen und sollen noch in diesem Jahr ausgezahlt werden. Die verbleibenden 5 Millionen Euro werden für kommende Anträge in 2021 genutzt. Ob diese Summe bis zum 30. Juni ausreicht, hängt von der Länge des Lockdowns und den weiteren Einschränkungen für den Sport ab.

04.11.2020

Die Landesregierung hat ihr Corona-Hilfsprogramm für gemeinnützige Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen verlängert. Diese können fünf weitere Monate lang Anträge auf finanzielle Unterstützung stellen.

Die Hilfe richtet sich an Organisationen, die durch die Corona-Krise unverschuldet in Not geraten sind und bislang keine andere finanzielle Unterstützung erhalten haben. Außerdem müssen sie in den Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Soziales und Integration fallen, dazu gehören Nachbarschaftshilfen, Offene Hilfen, Tafelvereine, Selbsthilfevereine, Betreuungsvereine, Mehrgenerationenhäuser, Vereine und freie Träger in der Kinder- und Jugendarbeit, Familien- und Mütterzentren, Migrantenvereine und -organisationen, die überwiegend Integrationsarbeit leisten oder solche im Bereich Demokratieförderung.

Vorgesehen ist eine jeweils einmalige Förderung von maximal 12.000 Euro pro Verein oder Organisation, die nicht zurückbezahlt werden muss. Die Mittel sollen zur Deckung zwangsläufiger Fixkosten bei gleichzeitig seit dem 11. März 2020 entgangenen Einnahmen (Eintrittsgelder, Spenden oder Einnahmen aus Veranstaltungen) dienen.

Online-Antrag auf Corona-Hilfe für Vereine (Serviceportal Baden-Württemberg)

01.09.2020

Das Ministerium für Soziales und Integration hat am 01.09.2020 mit einer Pressemitteilung über die neue "Verwaltungsvorschrift zur Umsetzung des Corona-Hilfspakets für gemeinnützige Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen in Baden-Württemberg in Not" vom 24. August 2020 informiert:

„Durch die Corona-Pandemie fallen für viele Vereine und Organisationen in diesem Jahr Feste, Veranstaltungen und Kurse aus. Finanzielle Engpässe sind vielerorts die Folge. Das Ministerium für Soziales und Integration unterstützt deshalb mit einem Hilfspaket Vereine und Organisationen aus seinem Zuständigkeitsbereich, die durch die Corona-Krise unverschuldet in Not geraten sind oder zu geraten drohen.

Die Förderung von maximal 12.000 Euro pro Verein erfolgt einmalig und muss nicht zurückbezahlt werden. Die Mittel sollen zur Deckung unabweisbarer zwangsläufiger Kosten bei gleichzeitig seit dem 11. März 2020 Corona-bedingt entgangener Einnahmen (Eintrittsgelder, Einnahmen aus Veranstaltungen, teils auch Mitgliedsbeiträge etc.) und zur Deckung zusätzlicher Kosten für durch die Pandemie bedingte Schutzmaßnahmen dienen. Die Fördermittel können ab sofort beantragt werden.

Antragsberechtigt sind Vereine und Organisationen aus dem Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Soziales und Integration, die durch die Corona-Pandemie unverschuldet in Not geraten sind. Dazu zählen beispielsweise Nachbarschaftshilfen, Offene Hilfen, Tafelvereine, Selbsthilfevereine, Betreuungsvereine, Mehrgenerationenhäuser, Vereine und freie Träger in der Kinder- und Jugendarbeit, Familien- und Mütterzentren sowie Migrantenvereine und -organisationen.

Auch Vereine und Organisationen im Bereich der Demokratieförderung, Frauen- und Kinderschutzhäuser, gemeinnützige Träger der Schwangerschaftsberatung, Vereine im Bereich der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen sowie solche im Bereich der Wohnungslosenhilfe können einen Förderantrag stellen. Die antragstellenden Vereine und Organisationen müssen ihren Sitz in Baden-Württemberg haben und gemäß § 52 Absatz 1 Abgabenordnung als gemeinnützig anerkannt sein."

Die Fördermittel können bis spätestens 31. Oktober 2020 über das Service-Portal Baden-Württemberg beim zuständigen Regierungspräsidium Tübingen beantragt werden. Hier gibt es auch Informationen zu Voraussetzungen, Verfahrensablauf, erforderliche Unterlagen usw.

Verwaltungsvorschrift zur Umsetzung des Corona-Hilfspakets für gemeinnützige Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen in Baden-Württemberg in Not


Weitere

Corona-Warn-App

16.06.2020

Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Sie macht das Smartphone zum Warnsystem. Die App informiert uns, wenn wir Kontakt mit nachweislich Infizierten hatten.

Logo Corona-Warn-App

Sie schützt sowohl uns als auch unsere Mitmenschen. Und unsere Privatsphäre. Denn die App kennt weder unseren Namen noch unseren Standort.

Die App steht Ihnen im App Store und bei Google Play kostenlos zur Verfügung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig.

Informationen zur Corona-Warn-App und Download (Bundesregierung)


Hygienetipps: Infektionen vorbeugen

Auf der Homepage zum Infektionsschutz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt es einen Überblick über einfache persönliche Hygienemaßnahmen, um sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen.

Die Grafik zum Infektionsschutz ist in vielen Sprachen verfügbar.


Robert-Koch-Institut: Dashboard

Sprachen: Informationen, Podcasts und Videos

Wirtschaftshilfe des Bundes

09.11.2020 (zuletzt ergänzt 12.01.2021)

Um den von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betrieben, Selbständigen, Vereinen und Einrichtungen durch die Krise zu helfen, wurde die „Novemberhilfe“ nun aufgrund der Verlängerung der Schließungen im Rahmen der Vorgaben des EU-Beihilferechts verlängert.

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes wird privaten und kommunalen Unternehmen, Betrieben, Selbstständigen (Freiberufler/Soloselbstständige), Vereinen und Einrichtungen (im Weiteren: Unternehmen) gewährt, deren Betrieb aufgrund der zur Bewältigung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen temporär geschlossen wurden. Damit sollen für die Zeit der Maßnahmen im November und im Dezember von diesen Schließungen betroffenen Unternehmen Zuschüsse in Höhe von bis zu 75 % des Vergleichsumsatzes im Jahr 2019 als Hilfen zur Verfügung stehen.

Antragsberechtigt sind neben direkt betroffenen Unternehmen auch indirekt betroffene Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.

Andere staatliche Leistungen, zum Beispiel Überbrückungshilfen oder Kurzarbeitergeld), für den Förderzeitraum November 2020 werden angerechnet. Die Antragstellung erfolgt über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfen (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie). Die Antragstellung der „Novemberhilfen“ ist bereits über diese Plattform möglich. Die Antragstellung der „Dezemberhilfen“ ist ab sofort möglich.

Parallel zu der Dezemberhilfe wurde auch das Überbrückungsgeld III verkündet. Mit dem Überbrückungsgeld III sollen lediglich Fixkosten, die während des Lockdowns weiterhin anfallen, kompensiert werden. In Bezug auf eventuelle Januarhilfen aufgrund der erneuten Verlängerung des Lockdowns bis zum 31.01.2021 gibt es bislang keine offizielle Mitteilung. Anträge auf Dezemberhilfe können bis zum 31.03.2021 gestellt werden.

Die Antragstellung erfolgt einfach und unbürokratisch. Um Missbrauch vorzubeugen werden Maßnahmen zur Sicherstellung der Identität des Antragstellers vorgesehen. Die elektronische Antragstellung beispielsweise hat über einen prüfenden Dritten (zum Beispiel Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Buchhalter) zu erfolgen. Es bestehen Sonderregelung für Soloselbstständige, die nicht mehr als 5.000 Euro Förderung beantragen (mit besondere Identifizierungspflichten direkt antragsberechtigt).

Weitere Details über die Gewährung von außerordentlichen Wirtschaftshilfe sowie Informationen zu Sonderregelungen finden Sie unter der Homepage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.


Kontakt

Stadt Gerlingen
Rathausplatz 1
70839 Gerlingen
Telefon (0 71 56) 2 05-0
Fax (0 71 56) 2 05-50 00

Bürgerhotline

Corona-Bürgerhotline
Tel. 07141/144-69400
Mo.- Fr. 8.00-16.30 Uhr
Sa. 9.00-14.00 Uhr
So./Feiertage 10.00-14.00 Uhr
E-Mail gesundheitsschutz@landkreis-ludwigsburg.de

Hilfe- und Sorgendienst Stadt Gerlingen

Corona- Hilfe- und Sorgendienst (354,1 KB)
Tel. 07156/205-7005
E-Mail hilfe@gerlingen.de

Links

Infos des Landkreises Ludwigsburg

Häufig gestellte Fragen
(Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Häusliche Quarantäne: Tipps
(Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe)

Hilfe bei häuslicher Gewalt
(Landkreis Ludwigsburg)

Hygienetipps
(Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Tagesaktuelle Informationen
(Bundesministerium für Gesundheit)

Tipps für Eltern zu COVID-19
(Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe)

Warn-App NINA
(Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes)