Coronavirus

Coronavirus: Aktuelle Informationen

Coronavirus

Ab Montag, 2. August 2021 gelten im Landkreis Ludwigsburg die Regelungen, die für eine 7-Tage-Inzidenz von über 10 und unter 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner vorgesehen sind (Inzidenzstufe 2).

  • Kontaktbeschränkungen: private Treffen im öffentlichen und privaten Raum von bis zu 15 Personen aus maximal 4 Haushalten; Geimpfte und Genesene zählen nicht mit.
  • Private Feiern (z. B. Hochzeiten) im Freien mit maximal 200 Personen, in geschlossenen Räumen bis maximal 200 Personen mit 3G-Regelung (genesen, geimpft, getestet). 
  • Öffentliche Veranstaltungen: 750 Personen im Freien (ab 200 Personen Maskenpflicht), in geschlossenen Räumen maximal 250 Personen.
  • Gastronomie: ohne Beschränkung der Personenanzahl, aber Rauchverbot in Innenräumen.

Allgemeinverfügung vom 01.08.2021 (Landkreis Ludwigsburg)

Corona-Maßnahmen in vier Inzidenzstufen (Land Baden-Württemberg)

Corona-Verordnung Baden-Württemberg

Die Landesregierung hat zum 26. Juli 2021 die Corona-Verordnung verlängert und in einigen Punkten angepasst.

Übersicht der Änderungen der Corona-Verordnung (Land Baden-Württemberg)

Corona-Verordnung in der ab 26. Juli 2021 gültigen Fassung

Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung (Land Baden-Württemberg

Gerlingen

Hilfe- und Sorgendienst der Stadt

Die Stadt Gerlingen bietet zusammen mit dem DRK Ortsverein Gerlingen und der Mitmachzentrale e. V. einen Corona- Hilfe-und Sorgendienst an, um eine Versorgung mit Lebensmitteln und gegebenenfalls Medikamenten zu gewährleisten. Wir möchten den Menschen in Gerlingen, die nicht über Familie, Freunde oder Nachbarn mit Lebensmitteln und Produkten aus der Apotheke versorgt werden können, unsere Hilfe und Unterstützung anbieten.
 
Ebenfalls werden hier Ihre Sorgen entgegengenommen.

Sie erreichen uns telefonisch unter Tel. 07156/205-7005 oder per E-Mail hilfe@gerlingen.de.


Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen

Unterricht, Teststrategie und Maskenpflicht

SARS-CoV-2 Fälle in Kindergarten

05.05.2021

Aufgrund von zwei bestätigten SARS-CoV-2-Fällen in einer Gruppe des Kindergartens St. Franziskus in Gerlingen muss diese bis einschließlich 17.05.2021 geschlossen werden. Die andere Gruppe kann weiterhin geöffnet bleiben. 

Notbetreuung in Kitas und Kinderkrippen

23.04.2021

Ab sofort kann für Kinder in Kitas und Kinderkrippen online eine Notbetreuung (Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg) beantragt werden. Für Kinder, die bereits während der letzten Schließung eine Notbetreuung besucht haben, ist dies nicht erforderlich.

Bitte informieren Sie bei Notwendigkeit Ihre Einrichtung über Ihren weiteren Bedarf. Sollten sich die Voraussetzungen für den Platz in der Notbetreuung ändern, behalten wir uns vor, diese entsprechend anzupassen und umzusetzen.

Der Antrag für die Notbetreuung der Schulkinder muss bei der entsprechenden Schule gestellt werden. 

Schnelltests in allen Kindertageseinrichtungen

25.03.2021

Da die Infektionszahlen weiter ansteigen und die Mutationen des Corona-Virus immer häufiger auftreten, möchte die Stadtverwaltung als weitere Maßnahme zur Ausbreitung des Virus, Schnelltests für alle Kinder in den Kindertageseinrich­tungen ab Ostern einführen. Durch diese Tests sollen Infizierungen bei Kindern frühzeitig erkannt und dadurch eine weitere Verbreitung des Virus verhindert werden.

Für alle Beschäftigten werden bereits seit Ende Februar zweimal wöchentlich Schnelltests in allen Einrichtungen angeboten. An allen Gerlinger Schulen werden seit dieser Woche die Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche getestet.

In einem Pilotprojekt startet die Stadtverwaltung in zwei Einrichtungen, dem Kinderhaus Wald­siedlung und dem Kinderhaus Hasenbergstraße. Nach einer Pilotphase von ca. ein bis zwei Wo­chen sollen die Ergebnisse und Erfahrungen aus den Testungen in die Umsetzung in allen Einrichtungen einfließen, sodass nach Ostern in allen Einrichtungen Testungen durch­geführt werden sollen. Der Pilot startet am Freitag, 26.03.2021.

Unterstützt wird die Stadtverwaltung dabei von Dr. med. Pilgrim und seiner Firma ViaMed GmbH, die die Erzieherinnen und Erzieher vor Ort in die Durchführung der Testungen einwei­sen. Wie in den Grundschulen werden zur Testung sogenannte „Lolli-Tests“ verwendet. Vo­raussetzung für die Testung der Kinder ist das Einverständnis der Eltern.

„Die Beobachtungen in anderen Ländern, in denen die Mutation des Coronavirus bereits länger auftritt, haben gezeigt, dass Infektionen auch vor Kindertageseinrichtungen nicht Halt machen. Trotzdem ist es für die Entwicklung unserer Kleinsten sehr wichtig, dass die Einrichtungen so lange wie möglich offen bleiben. Dies ist jedoch nur mit einem um­fangreichen Hygieneschutz möglich, der durch regelmäßige Schnelltests erhöht werden kann. Wir hoffen, dass unser Pilotprojekt Erfolg zeigt, und wir bald in allen Einrichtungen Schnelltests für alle Kinder anbieten können. Mein Dank gilt den Erzieherinnen und Erzieher, die hier schon seit Februar mit gutem Beispiel vorangehen und ohne die, eine Umsetzung nicht möglich wäre.“, so Bürgermeister Dirk Oestringer.

Schnelltestungen in allen Schulen

18.03.2021

Da sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 sowie die Prüfungsklassen in den weiterführenden Schulen seit vergangenen Montag wieder im Präsenzunterricht befinden, hat die Stadtverwaltung Gerlingen gemeinsam mit den Schulleitungen weitere Maßnahmen organisiert, um den Schulalltag sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die Lehrkräfte infektionstech­nisch so sicher wie möglich zu gestalten.

Neben den allgemeinen Hygiene- und Abstandsre­geln ist die Durchführung von regelmäßigen Schnelltests zu einem wichtigen Baustein zur Eind­ämmung der Pandemie geworden. Daher haben alle Gerlinger Schülerinnen und Schüler zukünftig die Möglichkeit, sich zweimal pro Woche auf Covid-19 testen zu lassen.

In Zusammenarbeit mit Dr. med. Thorsten Pilgrim und seiner Firma ViaMed GmbH können alle Ger­linger Schulen nun diese freiwilligen Schnelltests ab Montag, 22. März 2021 anbieten. Voraus­setzung für die Teilnahme ist die Zustimmung eines Elternteils. Damit die Schulen die Tests selbstständig durchführen können, werden die Lehrerinnen und Lehrer durch Dr. Pilgrim geschult. Immer am Montag und Donnerstag finden dann PoC-Antigen-Schnelltests statt, die von den Schülerinnen und Schülern unter Beobachtung der Lehrkräfte selbst durchgeführt werden.

Damit die Kinder dies ler­nen, kommen bis zu den Osterferien Ärzte und medizinisches Personal in jede Klasse aller Gerlinger Schulen, erklären den Schülerinnen und Schüler den Ablauf und führen die Tests gemeinsam mit den Kindern durch. Dabei übernehmen die Lehrerinnen und Lehrer immer mehr die Überwachung und können Fragen an die „Experten“ stellen, um dann nach den Ferien die Tests ohne fremde Hilfe durchführen zu lassen.
 
Für die Grundschülerinnen und Grundschüler und für die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen werden unterschiedliche Tests verwendet. In den weiterführenden Schulen muss für diese Tests ein Wattestäbchen nur zwei Centimeter tief in jedes Nasenloch eingeführt und dort gedreht werden. Für die Grundschüler sollen sogenannte „Lolli-Tests“ eingesetzt werden. Hier wird das Stäbchen wie ein Lolli in den Mund genommen und dort gedreht, bis es durchfeuchtet ist. Anschließend wir das Ergebnis direkt vor Ort festgestellt.
 
In den allermeisten Fällen wird das Ergebnis negativ ausfallen, also keine Infektion mit dem Corona-Virus vorliegen. Wenn es aber zu einem positiven Test kommt, besteht der Verdacht einer Infektion mit dem Corona-Virus. Die Schule ist verpflichtet, den positiven Schnelltest an das Gesundheitsamt zu melden. Die betroffene Person muss dann sofort abgeholt werden oder nach Hause gehen und sich dort in Isolation begeben (dies gilt auch für die Haushaltsmitglieder). Es muss schnellstmöglich ein PCR-Test durchgeführt werden, um zu klären, ob wirklich eine Infektion vorliegt. Wenn auch dieser Test positiv ausfällt, entscheidet das Gesundheitsamt über die weiteren Schritte, beispielsweise welche weiteren Kontaktpersonen ebenfalls in Quarantäne müssen.
 
Da sich die Mutationen des Corona-Virus, die zum Teil noch ansteckender als die ursprüngliche Variante sind, immer mehr ausbreiten, haben alle Gerlinger Schulen in Abstimmung mit der Stadtverwaltung Gerlingen entschieden, dass im Fall eines positiven Schnelltests vorbeugend die gesamte Klasse nach Hause geschickt wird.
 
Dies bedeutet, dass die Eltern bei einem positiven Schnelltest informiert werden und die Schülerinnen und Schüler sofort nach Hause gehen bzw. abgeholt werden müssen. Die Schülerinnen und Schüler bleiben dann so lange zuhause und erhalten Fernunterricht, bis Klarheit besteht, ob eine Infektion vorliegt und bis das Gesundheitsamt entschieden hat, wer sich in Quarantäne begeben muss.
 
Dabei kann es vorkommen, dass ein Schnelltest positiv ausfällt, also der Verdacht einer Corona-Infektion besteht, der anschließende PCR-Test dann aber ergibt, dass das Ergebnis des Schnelltests falsch war. Dies ist leider nicht zu vermeiden. Trotzdem halten wir die vorbeugende Aussetzung des Schulbesuchs für deutlich besser als das Risiko weiterer Ansteckungen in der Klasse.
 
Wir bitten deshalb die Eltern um ihr Verständnis für diese Vorgehensweise, hinter dem alle Schulleiterinnen und Schulleiter, die Stadt als Träger mit Bürgermeister Oestringer und Dr. med. Thorsten Pilgrim als beratender Mediziner gleichermaßen stehen.
 
FAQs (Fragen und Antworten) (734,5 KB)

Schülerbeförderung; Kostenanteile April 2021

15.03.2021

Das Landratsamt Ludwigsburg informiert, dass der Kostenanteil der Eltern/ Schüler für das Scool-Abo im April 2021 ausgesetzt wird. Das Land Baden-Württemberg habe entschieden, eine Monatsrate des Schüler-Abos zu erstatten. Das Land schnüre dafür im ganzen Land ein Hilfspaket in einem Umfang von 20 Millionen Euro.
 
Zu beachten sei, dass Schüler, die im März 2021 im Scool-Abo seien, die Abo-Rate für den April erlassen würde. Abonnenten müssen nicht tätig werden, die Abbuchung würde automatisch für den Monat April 2021 ausgesetzt. Die Abwicklung übernehme der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) in Zusammenarbeit mit den Abo-Centren der Verkehrsunternehmen. Die SchülerInnen dürfen ihr Ticket trotz Erstattung die gesamte Zeit nutzen.
 
Ergänzender Hinweis des Landratsamtes: Die freigestellten Schülerverkehre ("Sonderbeförderungen") würden analog behandelt, das heißt auch die Eltern/ Schüler, die den ÖPNV nicht nutzen (können) und der Sonderbeförderung bedürfen, werden im April 2021 vom Kostenanteil befreit. Die Umsetzung obliege in diesen Fällen dem Schulträger.

Betreuungsgebühren für Schule und Kindergarten für Januar erlassen/ für Februar ausgesetzt

11.02.2020

Um die Elternschaft in dieser schwierigen Zeit finanziell zu entlasten, hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 10.02.2021 beschlossen, die Betreuungsgebühren für den Monat Januar 2021 zu erlassen. Diese Regelung gilt sowohl für die städtischen wie auch für die kirchlichen Einrichtungen und den Familien-Treff mit dem Montessori-Kinderhaus.

Nachdem noch keine endgültige Entscheidung über den Zeitpunkt der Öffnung der Einrichtungen getroffen werden konnte, wird die Verwaltung den Einzug der Gebühren für den Monat Februar 2021 zunächst aussetzen. Eine endgültige Entscheidung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.


Lokaler Handel, Gastronomie und Dienstleistungen

26.07.2021

Die Landesregierung hat zum 26. Juli 2021 die Corona-Verordnung verlängert und in einigen Punkten angepasst.

Corona-Regeln auf einen Blick ab 26. Juli 2021 (Land Baden-Württemberg)

30.06.2021

Seit 29.06.2021 liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Ludwigsburg an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 10. Es gelten daher weitere Lockerungen, unter anderem für Gastronomie und Einzelhandel: Stufenplan für sichere Öffnungsschritte des Landes Baden-Württemberg

08.06.2021

Da die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Ludwigsburg am 07.06.2021 fünf Tage hintereinander unter 50 lag, gibt es ab 09.06.2021 weitere Öffnungen und Lockerungen. Dies betrifft unter anderem den Einzelhandel und die Gastronomie:

  • Gastronomie (6 bis 21 Uhr): innen 1 Gast pro 2,5 m², Tische mit 1,5 m Abstand und außen unter Einhaltung der AHA-Regeln. Mit Test- und Hygienekonzept, das heißt tagesaktueller Coronatest, Hygienemaßnahmen vor Ort und Kontaktdokumentation.
  • Einzelhandel kann mit folgenden Auflagen wieder öffnen: Geschäfte mit weniger als zehn Quadratmeter Verkaufsfläche maximal eine Kundin oder ein Kunde; Geschäfte mit bis zu 800 Quadratmeter eine Kundin oder ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche; für die darüberhinausgehende Fläche gilt: eine Kundin oder ein Kunde pro 20 Quadratmeter (gilt nicht für den Lebensmittelhandel); Maskenpflicht auch vor den Geschäften und auf den Parkplätzen; gesteuerter Zutritt; Warteschlangen vermeiden; besondere Verkaufsaktionen sind nicht erlaubt; Testpflicht entfällt.

01.06.2021

Da die Inzidenz des Landkreises Ludwigsburg am 29.05.2021 an fünf Werktagen in Folge stabil unter 100 lag, sind seit 31.05.2021 weitere Lockerungen möglich (Öffnungsstufe 1). Unter anderem dürfen Gastronomie sowie Hotels/ Ferienwohnungen unter Auflagen öffnen. Der bisher geschlossene Einzelhandel darf im Rahmen der Click and Meet-Regelung öffnen. Die Kundenzahl ist dabei auf eine/n Kunden/ Kundin pro 40 Quadratmeter Verkaufsfläche zu begrenzen. Vorausgesetzt es wird ein Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt, sind stattdessen auch jeweils zwei Kundinnen und Kunden ohne vorherige Terminbuchung zulässig.

Weitere Lockerungen (Öffnungsstufe 2) sind in Aussicht, wenn die Inzidenz nach diesem Öffnungsschritt 14 Tage lang weiterhin eine sinkende Tendenz aufweist.

Allgemeinverfügung vom 29.05.2021 (Landkreis Ludwigsburg)

18.05.2021

Da die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Ludwigsburg am 17. Mai 2021 an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter dem Schwellenwert von 150 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner mit dem SARS-CoV-2-Virus lag, gelten ab 19. Mai 2021 weitere Lockerungen. Somit ist wieder Click & Meet in den Ladengeschäften möglich. Liegt die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 100, sind weitere Lockerungen möglich.
 
Allgemeinverfügung vom 17.05.2021 (Landkreis Ludwigsburg)

07.04.2021

In Anlehnung an die Corona-Verordnung müssen Restaurants sowie viele Ladengeschäfte und Dienstleister geschlossen bleiben. Einige bieten während des Lockdowns die Möglichkeit zur Abholung nach telefonischer oder Online-Bestellung („Click and Collect“), zur Lieferung und / oder Gutscheine an. Wir freuen uns, wenn Sie diese Angebote annehmen. Sie tragen damit zum Erhalt der Vielfalt unserer Innenstadt und unseres Gerlingens bei.

Übersicht Abhol- und Lieferservice sowie Gutscheine (692,7 KB)

Sie möchten bei der nächsten Anzeige auch gelistet werden? Senden Sie eine E-Mail an stadtmarketing@gerlingen.de.

04.03.2021

Eine lebendige Gerlinger Stadt braucht ebenso attraktive wie vielfältige Einzelhändler, Restaurants und Dienstleister. Bisher können wir dies in Gerlingen noch genießen. Doch die Coronakrise und der aktuelle Lockdown bedrohen auch in Gerlingen viele lokale Geschäfte und deren Inhaber und Angestellte in ihrer Existenz.

Gerlinger Gutscheinheft

Um zu erreichen, dass Gerlingen lebendig bleibt, haben die Stadt Gerlingen und der Stadtmarketingverein Mein Gerlingen ein Gutscheinheft mit den Werten von 20 Euro, 50 Euro und 100 Euro entworfen. Das Gutscheinheft kann zum vergünstigten Preis (-10%) bei ausgewiesenen Verkaufsstellen erworben und bei über 45 Gerlinger Unternehmen eingelöst werden.

Ihr Einkauf und Ihr Restaurantbesuch in Gerlingen sichern die Zukunft unserer Stadt mit ihrer Attraktivität und Vielfalt. Wir freuen uns sehr, wenn Sie diese Aktion und unser schönes Gerlingen unterstützen!

Informationen zu den Gutscheinheften (Stadtmarketingverein Mein Gerlingen)


Luca-App in Betrieb genommen

19.05.2021

Um die gesetzlich vorgeschriebene Corona-Kontaktdatennachverfolgung bei Veranstaltungen, Sitzungen, Trauungen und weiteren Zusammenkünften von mehreren Personen so einfach wie möglich zu gestalten, nutzt die Stadt Gerlingen ab sofort die kostenlose Luca-App. Diese ist überall dort nutzbar, wo bisher händisch die Kontaktdaten erhoben wurden.

Mithilfe der Luca-App können künftig die Kontaktdaten von Besucherinnen und Besuchern schneller und sicherer erhoben und damit Infektionsketten effizienter und besser nachverfolgt werden. Jeder kann mithelfen, den Besuch von Veranstaltungen unter Einhaltung der geltenden Corona-Regelungen noch nutzerfreundlicher zu gestalten.

„Jeder wünscht sich einen Weg zurück zur Normalität und besonders die Kulturszene leidet sehr unter den geltenden Beschränkungen. Deswegen freut es mich, dass die Luca-App Veranstaltungen wieder besser möglich macht. Für uns Gerlingerinnen und Gerlinger ist es eine Ehre, dass wir die Nutzung zusammen mit Smudo, einem Sohn unserer Stadt, gemeinsam einleiten können“, so Bürgermeister Dirk Oestringer.

Um die Kontaktdaten über die Luca-App zu erheben, registrieren sich die Besucherinnen und Besucher auf ihrem eigenen Handy in der Luca-App. Durch das Scannen des QR-Codes am Eingang zur Veranstaltung geben die Besucherinnen und Besucher ihre Kontaktdaten ganz anonym ab, die verschlüsselt und datenschutzkonform abgespeichert werden.

Nur das Gesundheitsamt kann (nur nach Freigabe der Check-in-Datensätze durch die Stadtverwaltung und der infizierten Person) den QR-Code des jeweiligen Besuchers entschlüsseln und diese über einen möglichen Kontakt zu der infizierten Person informieren. Nach spätestens vier Wochen werden die Daten gelöscht. Die Nutzung der App ist freiwillig und für die Besucherinnen und Besucher als auch die Stadtverwaltung kostenlos.

Informationen zur Luca-App (culture4life GmbH)

Informationen zur Nutzung der Luca-App (Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg)

Stellungnahme zur Luca-App (Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg)


Schnelltests für Gerlinger Bürgerinnen und Bürger

In Gerlingen gibt es mehrere Teststellen, die den Bürgerinnen und Bürgern zu unterschiedlichen Öffnungszeiten Covid-Schnelltests anbieten.

Adressen und Öffnungszeiten

Altes Rathaus, Eingang Rathausplatz

In der Teststelle "Altes Rathaus" bieten sowohl die Sozialstation als auch die Giebel-Apotheke mit Unterstützung der Stadtverwaltung Gerlingen Testtermine an. Pro Termin kann immer nur eine Person getestet werden. Das Testergebnis erhalten die Getesteten circa 15 Minuten nach dem Test durch ein schrift­liches Zertifikat.

a) Öffnungszeiten Betreiber Giebel-Apotheke:
- dienstags 17:00 - 19:00 Uhr
- freitags 17:00 - 19:00 Uhr
- samstags 10:00 – 12:00 Uhr

Ein Test ist nur nach vorhe­riger Online-Terminvereinbarung (Giebel Apotheke) möglich.

b) Öffnungszeiten Betreiber Sozialstation:
- montags bis freitags 10:00 - 13:00 Uhr

Ein Test ist sowohl spontan als auch nach vorhe­riger Online-Terminvereinbarung möglich. Ist das Testergebnis positiv, kann direkt im Anschluss ein PCR-Test gemacht werden.

Drive-Thru-Station, im Anschluss zu Gebäude Im Hertling 9

Die Teststelle wird durch die Firma ViaMed GmbH, Dr. med. Thorsten Pilgrim, in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung betrieben.

Öffnungszeiten:
Montag  07:00-12:00 Uhr und 17:00 bis 19:00 Uhr
Dienstag  08:00 bis 11:00 Uhr
Mittwoch  08:00 bis 12:00 Uhr und 16:00-19:00 Uhr
Donnerstag  08:00-12:00 Uhr und 16:00 bis 19:00 Uhr
Freitag  08:00 bis 19:00 Uhr* (ab 30.07. von 08:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 19:00 Uhr)
Samstag  08:00 bis 19:00 Uhr* (ab 31.07. von 08:00 bis 12:00 Uhr und von 12:30 bis 17:00 Uhr)
Sonntag  09:00 bis 13:00 Uhr (ohne Pause)

* mit 30 Minuten Pause von 12:00 bis 12:30 Uhr

Ein Test ist nur nach vorhe­riger Online-Terminvereinbarung (Viamed GmbH) möglich. Bitte beachten Sie, dass Sie für jede Person im Auto einen eigenen Termin vereinbaren müssen (diese sollten möglichst nah hintereinander liegen).

Anleitung Teststelle Drive-Thru-Station (605 KB)

Getestet wird aus dem Auto heraus. Somit können bei einem Termin bis zu fünf Personen je PKW getestet werden. Der Personalausweis muss zur Identifikation vorgezeigt werden. Das Testergebnis wird den Getesteten circa 15 Minuten nach dem Test per SMS/ E-Mail (inklusive ärztlichem Attest) zugesendet.

In der Drive-Thru-Station können sich auch Kinder ab 3 Jahren testen lassen. Bei Kindern unter 10 Jahren wird der Lolli-Test eingesetzt. Familien können also gern ihre Kinder mitbringen.

Neu: Jede/r Getestete erhält mit ihrem/seinem ärztlichen Testergebnis einen Link. Über diesen kann sie/er sich ihr/sein digitales Testzertifikat inklusive der QR-Codes für die Corona Warn App (CWA) und die Luca App herunterladen. Dadurch ist ab sofort auch ein digitaler Testnachweis auf dem Handy/ Smartphone möglich.

Anfahrtsskizze Drive-Thru-Station Gerlingen
Anfahrtsskizze Drive-Thru-Station Gerlingen (per Klick vergrößern)

Die Zufahrt erfolgt von der Leonberger Straße kommend über die Ringstraße in die erste Einfahrt recht in die Straße Im Hertling. Eine entsprechende Beschilderung finden Sie vor Ort. Wir bitten die wartenden Personen darum, sich im Auto aufzuhalten, da Sie gegebenenfalls mit Ihrem Kraftfahrzeug Zufahrten zu privaten Stellplätzen behindern - vielen Dank für Ihr Verständnis!

Hinweise zu den Tests

Getestet werden dürfen nur Personen ohne Symptome. Personen, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten oder typische Symptome einer Coronainfektion (Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- und Geruchssinns) aufweisen, können somit nicht in Gerlingen getestet werden.

Personen, die selbst keine Möglichkeit haben, online einen Termin zu vereinbaren, können sich an den Corona-Hilfe-und Sorgendienst der Stadt wenden. Sie erreichen uns telefonisch unter Tel. 07156/205-7005. Wir unterstützen Sie gerne.


Wochenmarkt: Abstand und Maskenpflicht

25.01.2021

Das Tragen einer FFP2- bzw. OP-Maske auf dem Gerlinger Wochenmarkt ist verpflichtend.

18.10.2020

Das Tragen einer Mund-Nasen-Abdeckung auf dem Gerlinger Wochenmarkt ist verpflichtend.

30.04.2020

Die Stadt Gerlingen möchte auch in „Corona-Zeiten“ die Durchführung des Gerlinger Wochenmarktes ermöglichen. Dies setzt voraus, dass alle Kunden sowohl beim Warten vor den Verkaufsständen als auch bei Gesprächen den notwendigen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten. Wir empfehlen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.


Landkreis Ludwigsburg

Aktuelle Zahlen: Infizierte, geimpfte und genesene Personen

Die aktuelle Anzahl an infizierten, geimpften und genesenen Personen im Landkreis Ludwigsburg und in Gerlingen stellt das Landratsamt Ludwigsburg auf seinem Dashboard (Landratsamt Ludwigsburg) dar.


Allgemeinverfügung Landkreis Ludwigsburg

02.08.2021

Seit 2. August 2021 gelten im Landkreis Ludwigsburg die Regelungen, die für eine 7-Tage-Inzidenz von über 10 und unter 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner vorgesehen sind (Inzidenzstufe 2).

29.06.2021

Nachdem die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Tagen unter 10 gelegen hat, gibt es weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen ab Dienstag, 29. Juni 2021 im Landkreis Ludwigsburg. Damit gilt für den Landkreis die Inzidenzstufe 1.

Allgemeinverfügung vom 28.06.2021 (Landkreis Ludwigsburg)

14.06.2021

Im Landkreis Ludwigsburg gelten ab Dienstag, 15. Juni 2021, 0:00 Uhr die Lockerungen, die für eine 7-Tage-Inzidenz von unter 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner vorgesehen sind.

08.06.2021

Im Landkreis Ludwigsburg gelten seit 09.06.2021, 0:00 Uhr die Lockerungen, die für eine 7-Tage-Inzidenz von unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner vorgesehen sind. Dies beinhaltet insbesondere die Lockerungen der 2. und 3. Öffnungsstufe nach der Corona-Verordnung des Landes.

Allgemeinverfügung vom 08.06.2021 (Landkreis Ludwigsburg)

30.05.2021

Da die Inzidenz des Landkreises Ludwigsburg am Samstag, 29. Mai 2021 an fünf Werktagen in Folge stabil unter 100 lag, sind ab Montag, 31. Mai 2021 weitere Lockerungen möglich (Öffnungsstufe 1). Weitere Lockerungen (Öffnungsstufe 2) sind in Aussicht, wenn die Inzidenz im Landkreis Ludwigsburg nach diesem Öffnungsschritt 14 Tage lang weiterhin eine sinkende Tendenz aufweist.

Allgemeinverfügung vom 29.05.2021 (Landkreis Ludwigsburg)

18.05.2021

Da die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Ludwigsburg am 17. Mai 2021 an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter dem Schwellenwert von 150 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner mit dem SARS-CoV-2-Virus lag, gelten ab Mittwoch, 19. Mai 2021 weitere Lockerungen. Somit ist wieder ab 19. Mai 2021 Click & Meet in den Ladengeschäften möglich.  

Liegt die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 100, sind weitere Lockerungen möglich.
 
Allgemeinverfügung vom 17.05.2021 (Landkreis Ludwigsburg)

12.04.2021

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Ludwigsburg hat am 12.04.2021 nach §20 Abs. 6 S. 1 i. V. m. §20 Abs. 5 S. 1 und §20 Abs. 7 S. 1 Alt. 2 der Corona-Verordnung (Land Baden-Württemberg) im Wege einer Allgemeinverfügung festgestellt, dass bei Berücksichtigung aller bisher getroffenen anderen Schutzmaßnahmen eine erhebliche Gefährdung der wirksamen Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus besteht.

Damit treten am 14. April 2021 um 0.00 Uhr die Rechtswirkungen aus § 20 Abs. 6 S. 1 Corona-Verordnung ein. Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft ist in der Zeit von 21 bis 5 Uhr des Folgetags nur bei Vorliegen triftiger Gründe gestattet. Die triftigen Gründe können § 20 Abs. 6 der jeweils aktuellen Fassung der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg entnommen werden.

Die Rechtswirkungen entfallen wieder, wenn das Gesundheitsamt im Rahmen seiner regelmäßigen Prüfung des Infektionsgeschehens feststellt, dass seit fünf Tagen in Folge eine 7-Tages-Inzidenz von weniger als 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht.

Allgemeinverfügung vom 12.04.2021 (Landkreis Ludwigsburg)


Impfung im Landkreis/ Kreisimpfzentren (KIZ)/ Digitaler Impfpass

19.07.2021

Von 19. Juli bis 1. August 2021 fahren zwei Impfbusse der Kreisimpfzentren Ludwigsburg insgesamt 56 Standorte im Landkreis an. Am 24. Juli hat der Impfbus auch Station auf dem Gerlinger Rathausplatz gemacht.

Jeder Bus ist mit zwei Ärzten, zwei medizinischen Fachangestellten und zwei Schreibkräften bestückt. Es werden sowohl Johnson & Johnson als auch BionTech verimpft. Die Impflinge können zwischen den beiden Impfstoffen wählen. Angesprochen werden alle Impfwilligen im Alter von mindestens zwölf Jahren. Zeitweise werden die Impfbusse durch Mitarbeiter des Gesundheitsamtes unterstützt. Diese sprechen Passanten spontan auf das Impfangebot an.

Der Zweittermin bei einer BionTech-Impfung erfolgt im Kreisimpfzentrum (KIZ). Der Impfling kann nach drei bis vier Wochen vorbei kommen und bekommt dort seine Zweitimpfung.
 

18.07.2021

Der Landkreis Ludwigsburg weist darauf hin, dass es in den Kreisimpfzentren (KIZ) Ludwigsburg (Grönerstraße 33) aktuell weiterhin freie Impftermine und -kapazitäten gibt. Termine können telefonisch über die Nummer 116 117 oder online gebucht werden: Impfterminservice (Kassenärztliche Bundesvereinigung).

Darüber hinaus besteht seit dieser Woche die Möglichkeit, sich ohne Termin in den Kreisimpfzentren (KIZ) impfen zu lassen. Impfwillige können einfach vorbeibekommen und eine Erstimpfung oder eine vorgezogene Zweitimpfung bekommen. In beiden Fällen müssen sie etwas Wartezeit einplanen. Voraussetzung für eine vorgezogene 2. Impfung ist, dass der Zweitimpfungstermin nicht vor dem 19. Juli 2021 liegt und der Mindestabstand zwischen den Impfungen eingehalten wird: bei BioNTech/ Pfizer mindestens 3 Wochen, beim Impfstoff Moderna mindestens 4 Wochen.

Wird nach einer 1. Impfung mit dem Impfstoff AstraZeneca eine Zweitimpfung ebenfalls mit AstraZeneca gewünscht, beträgt der Impfabstand 9 bis 12 Wochen. Es kann aber auch entsprechend der Empfehlung der STIKO (Ständige Impfkommission) die Zweitimpfung bei AstraZeneca mit einem heterologen Impfschema (Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff) nach mindestens 4 Wochen erfolgen.

13.07.2021

Die Kreisimpfzentren Ludwigsburg bieten ab sofort eine Warteliste für überschüssige Impfdosen (mRNA- und Vektor-Impfstoffe) an. Auf diese Liste können sich Personen setzen, die noch keine Impfung erhalten haben oder aktuell auf ihre zweite Impfung warten und bereit sind, bei einem abendlichen Überschuss kurzfristig zu kommen. Warteliste für überschüssige Impfdosen (Landratsamt Ludwigsburg)

Zur Aufnahme in die Warteliste müssen die Interessenten ihren Namen, ihr Alter und ihre Erreichbarkeit (Telefonnummer und Mail) angeben. Ebenfalls kann die Verfügbarkeit eingetragen werden. Für einen reibungslosen Ablauf sollten die Personen innerhalb von 20 bis 25 Minuten in den KIZ sein sowie im Zeitraum zwischen 20:00 Uhr und 21:30 Uhr angerufen werden können.

Über eine automatisch generierte Bestätigungsmail wird die Aufnahme auf die Warteliste übermittelt. Sollte die Personen danach eine Impfung über einen anderen Weg erhalten, kann die Eintragung über einen Link in der Bestätigungsmail gelöscht werden

09.07.2021

Das Landratsamt Ludwigsburg informiert, dass Impfungen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren mit dem Impfstoff von BionTech/ Pfizer in den Kreisimpfzentren Ludwigsburg möglich sind. Der Impfstoff COMIRNATY von BionTech/ Pfizer sei auch für Kinder und Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr nach ärztlicher Aufklärung zugelassen. Demgegenüber habe der Impfstoff Spikevax von Moderna eine Zulassung ab dem 18. Lebensjahr. Die Impfstoffe Vaxzevria von AstraZeneca und der COVID-19-Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson sollen vorrangig ab dem 60. Lebensjahr verimpft werden.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Impfung mit dem Impfstoff COMIRNATY von BionTech/ Pfizer für Kinder und Jugendliche mit Vorerkrankungen ab dem 12. Lebensjahr. Die STIKO-Empfehlung umfasst auch Kinder und Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr im Umfeld von gefährdeten Personen, die sich nicht selbst schützen können und Jugendliche, die arbeitsbedingt ein erhöhtes Risiko haben. Eltern können sich gemeinsam mit ihren Kindern nach einer ärztlichen Beratung selbst entscheiden, ob für das Kind eine Impfung in Frage kommt. Die Impfungen werden im Kreisimpfzentrum Ludwigsburg für alle 12- bis 15-Jährigen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder ab 16 Jahren mit schriftlichem Einverständnis eines Erziehungsberechtigten ermöglicht.

02.07.2021

Die Kreisimpfzentren Ludwigsburg weisen darauf hin, dass es von 3. bis 8. Juli 2021, jeweils zwischen 9:00 und 19:00 Uhr, noch freie Impftermine mit dem Impfstoff BionTech gibt. Die Termine können telefonisch über die Nummer 116 117 oder online gebucht werden: Impfterminservice (Kassenärztliche Bundesvereinigung).

28.06.2021

Die Kreisimpfzentren Ludwigsburg erhalten eine Sonderlieferung des Impfstoffes Johnson und Johnson. Daher wird in den KIZ Ludwigsburg von 05.-07.07.2021 der Impfstoff Johnson und Johnson verimpft. Insgesamt stehen 720 Impftermine zur Verfügung. Die Terminvergabe wird ab Dienstag, 29. Juni, ausschließlich über das Internet stattfinden: COVID-19 Impfterminbuchung (Landkreis Ludwigsburg). Da der Impfstoff nicht für alle Altersgruppen freigeben ist, beträgt das Mindestalter 60 Jahre. Bei Buchung eines Termins müssen die Impflinge bestätigen, dass das Mindestalter auf sie zutrifft.

15.06.2021

Eine Alternative zum Gang in die Apotheke oder das Abwarten der postalischen Zustellung der QR-Codes durch einen Dienstleister des Landes für den digitalen Impfpass steht den Bürgern in den Kreisimpfzentren des Landkreises zur Verfügung: Alle vollständig geimpften Personen können sich an einem extra eingerichteten Schalter die QR-Codes für den digitalen Impfpass ausstellen lassen. Der Ausdruck der QR-Codes erfolgt dann unmittelbar im Impfzentrum. Für die Ausstellung des QR-Codes für den digitalen Impfpass ist die Online-Buchung eines Termins (Landkreis Ludwigsburg) erforderlich.

Jeder, der einen Termin hat, kommt an den Eingang zu den KIZ Ludwigsburg (Grönerstraße 33) und wird dort direkt an einen Schalter verwiesen, an dem die QR-Codes im Zusammenhang mit dem EU-Covid-19-Impfzertifikat generiert werden. Wichtig: Zur Bearbeitung wird der Personalausweis, der Impfpass und, soweit vorhanden, die Versichertenkarte benötigt. Der Schalter ist von Montag bis Sonntag, jeweils von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet.

08.06.2021

Seit 07.06.2021 gibt es keine Impfpriorisierung mehr in den Impfzentren. Alle Personen ab 12 Jahren unabhängig von Alter, Vorerkrankungen und Beruf können ohne einen Impftermin in einem Impfzentrum vereinbaren. Da es an Impfstoff mangelt, ist es jedoch nicht gewährleistet, dass jede/r direkt einen Termin buchen kann.

28.05.2021

Gemäß Landratsamt Ludwigsburg wurden vergangene Woche im Kreisimpfzentrum täglich rund 1.200 Personen geimpft. Die Kapazität unter Vollauslastung würde bei rund 2.000 Impfungen pro Tag liegen - dies sei aber aufgrund des Impfstoffmangels nicht möglich. Ergänzend zu den Impfzentren sind mobile Teams in den Städten und Gemeinden des Landkreises zu sogenannten „PopUp-Impfungen“ unterwegs. Sobald mehr Mengen geliefert würden, sei gemäß Landrat Dietmar Allgaier eine Kooperation des Kreisimpfzentrums mit Betriebsärzten angedacht.

06.05.2021

Insgesamt 5.000 Impfdosen des Moderna-Impfstoffs werden aus dem Zentralen Impfzentrum des Landes zur Verfügung gestellt. Durch die zusätzliche Lieferung können ab 07.05.2021 insgesamt knapp 1.100 Impfungen pro Tag in den beiden Kreisimpfzentren durchgeführt werden, verteilt auf die drei Impfstoffe Biontech, Moderna und Astrazeneca. Der Impfstoff in den Kreisimpfzentren Ludwigsburg ist allerdings trotz der Zusatzlieferung knapp. Aktuell können daher ab 14.05.2021 keine neuen Erstimpftermine angeboten werden. Bereits bestehende Erst- und Zweitimpftermine finden aber statt.

Liste an impfberechtigten Personengruppen (Sozialministerium Baden-Württemberg)

Anmeldung, Terminvergabe, Ort, Ablauf und Priorisierung der Impfungen (Landkreis Ludwigsburg)

Broschüre mit allen Infos, grafischer Darstellung des Ablaufs im Impfzentrum sowie Anfahrtskarte (Landkreis Ludwigsburg)

23.04.2021

Seit Montag, 19. April 2021, ist die Impfterminvergabe für alle über 60-Jährigen geöffnet.

31.03.2021 

Bund und Länder haben aufgrund der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) beschlossen, nur noch Über-60-Jährige mit AstraZeneca impfen zu lassen. Die Kreisimpfzentren (KIZ) Ludwigsburg setzen diesen Beschluss ab sofort um. AstraZeneca-Termine werden jedoch nicht abgesagt. Vielmehr werden alle Impflinge mit einem entsprechenden Termin gebeten, zum Termin in die KIZ zu kommen. Dort wird dann das weitere Vorgehen mit ihnen besprochen.
 
Eine Impfung mit einem anderen Impfstoff ist aktuell nicht möglich, weil es keinen übrigen Impfstoff gibt. Sobald die Handlungsanweisung des Landes vorliegt, wie mit den AstraZeneca-Terminen der Unter-60-Jährigen verfahren werden soll, werden die Impflinge, die noch nicht geimpft werden konnten, von den Mitarbeitenden der KIZ kontaktiert.

19.03.2021

Die Impfungen mit AstraZeneca sind in Deutschland wieder freigegeben. Die Kreisimpfzentren (KIZ) Ludwigsburg haben darauf mit der Wiederaufnahme der Impfungen mit AstraZeneca reagiert. Außerdem werden bis 25.03.2021 Impfungen mit AstraZeneca nachgeholt, die in der Vorwoche wegen des vorübergehenden AstraZeneca-Impfstopps nicht möglich waren. Dadurch steigt die tägliche Zahl der Astra-Zeneca-Impfungen in dem genannten Zeitraum vorübergehend auf rund 800.

Für Impfberechtigte, deren AstraZeneca-Termin abgesagt wurde, gilt: Die Mitarbeitenden der KIZ vereinbaren mit den Betroffenen telefonisch neue Termine für den Zeitraum bis 25.03.2021. Kann jemand in diesem Zeitraum einen Termin nicht annehmen, wird ihm ein alternativer Impftermin angeboten. Mit dem neuen Erstimpfungstermin wird auch gleich der neue Zweitimpfungstermin vereinbart. Nicht abgesagte AstraZeneca-Termine finden statt, ebenso weiterhin alle Biontech-Termine.

16.03.2021

Die MitarbeiterInnen des Kreisimpfzentrums (KIZ) Ludwigsburg kontaktieren diejenigen, die für den jeweils nächsten Tag einen Impftermin mit AstraZeneca gebucht hatten und sagen diesen Termin ab. Falls Personen nicht erreicht werden können, wird eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Die Termine werden immer nur einen Tag im Voraus abgesagt, falls Impfungen mit AstraZeneca kurzfristig wieder freigegeben werden.

Alle Impfberechtigten, deren Termin vom KIZ abgesagt wurde, kommen auf eine interne Warteliste des KIZ. Die MitarbeiterInnen des KIZ werden die Impfberechtigten auf der Liste dann, sobald wieder eine Freigabe für AstraZeneca vorliegt, nach der Reihenfolge anrufen. Dies kann einige Zeit dauern, die Impfberechtigten werden jedoch kontaktiert und bekommen ein Impfangebot.

Wer bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca hatte, muss abwarten, ob der Impfstoff wieder freigegeben wird. Der Zeitraum zwischen den beiden Impfterminen kann gegebenenfalls gestreckt werden. Die AstraZeneca-Impfdosen können über mehrere Monate gelagert werden.

Informationen zum vorläufigen Impfstopp mit AstraZeneca (Landratsamt Ludwigsburg)

15.03.2021

Nach dem bundesweiten Stopp für den AstraZeneca-Impfstoff weist das Landratsamt darauf hin, dass Erstimpfungen mit dem Impfstoff momentan nicht möglich sind: Bereits gebuchte Erstimpfungstermine mit AstraZeneca im Kreisimpfzentrum Ludwigsburg (KIZ) dürfen momentan nicht durchgeführt werden. Das Landratsamt bittet alle Betroffenen, die Erstimpftermine mit dem AstraZeneca-Impfstoff haben, bis auf Weiteres nicht ins KIZ zu kommen. Die Kreisbehörde wird darüber hinaus alle Betroffenen benachrichtigen, sofern die Kontaktdaten vorliegen. Termine für die Zweitimpfungen mit AstraZeneca finden frühestens am 30. April 2021 statt, sofern bis dahin der Stopp wieder aufgehoben ist.

Die Impftermine mit Biontech-Impfstoff sind nicht betroffen und werden planmäßig durchgeführt. Gleiches gilt für die Tätigkeit der Mobilen Impfteams (MITs) in den Pflegeheimen und den geplanten Pop-Up-Impfzentren, da sie ausschließlich mit Biontech impfen.

04.03.2021

Aus gegebenem Anlass weist das Landratsamt darauf hin, dass die Terminvergabe für das Kreisimpfzentrum (KIZ) Ludwigsburg nicht über die Landkreisverwaltung gesteuert wird. „Das Landratsamt kann keine Impftermine vermitteln und hat keinen Einfluss auf die Impfreihenfolge oder die Priorisierung von Personengruppen“, stellt Landrat Dietmar Allgaier klar.
 
Die Terminvergabe für alle Impfzentren in Baden-Württemberg ist landeseinheitlich über die Rufnummer 116117 oder online über das Service-Portal für Impftermine (Kassenärztliche Bundesvereinigung) möglich. Auch der Rückruf-Service über die 116117 wird nicht vom Landratsamt koordiniert – es hat darauf keinen Einfluss und kennt weder die Warteliste noch die Dauer, bis ein Rückruf erfolgt.
 
Die Erstimpfungen in den Pflegeheimen im Landkreis Ludwigsburg konnten am 04.03.2021 abgeschlossen werden. Die Zweitimpfungen seien bereits in vollem Gange, so Landrat Dietmar Allgaier. Die Mobilen Impfteams (MITs) des Landkreises, die zum Kreisimpfzentrum gehören, und das Mobile Impfteam Stuttgart 1, das beim Robert-Bosch-Krankenhaus angesiedelt ist, impfen die Pflegeheimbewohner und -mitarbeiter im Landkreis Ludwigsburg.

18.01.2021 (aktualisiert 12.02.2021)

Seit 22. Januar 2021 wird im Kreisimpfzentrum Ludwigsburg (KIZ) in der Weststadt, Grönerstraße 33, geimpft. Die Zufahrt ist beschildert, es sind ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Die nächstgelegene Bushaltestelle ist „Mann + Hummel“. Es gibt keine weiteren Impfzentren in den Gemeinden des Landkreises Ludwigsburg.

Der Landkreis Ludwigsburg informiert, dass nur so viele Termine angeboten werden können, wie Impfstoffdosen vom Land geliefert werden. Der Bund arbeite mit Nachdruck an der Beschaffung von Impfstoff. Die mobilen Impfteams suchen zunächst die Alten- und Pflegeheime auf. Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit des Impfstoffs sei es derzeit nicht möglich, pflegebedürftige Menschen, die zu Hause leben, über die mobilen Impfteams zu impfen.

Termine können über die Service-Hotline des Landes mit der Rufnummer 116 117 oder über das Service-Portal für Impftermine (Kassenärztliche Bundesvereinigung) gebucht werden.


Infos in verschiedenen Sprachen

15.04.2020

Der Landkreis Ludwigsburg hat die Corona-Informationen, die Informationen zur Quarantäne sowie die wichtigsten Regeln der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg in weitere sieben Sprachen (Bulgarisch, Portugiesisch, Kroatisch, Albanisch, Rumänisch, Griechisch und Italienisch) übersetzt.

In leicht verständlicher Sprache werden wichtige Informationen zu Infektionswegen, Vorbeugung einer Ansteckung, Symptomen und zum Verhalten im Verdachtsfall sowie über Regeln im Falle einer Quarantäne gegeben.
 
Corona-Informationen in verschiedenen Sprachen (Landkreis Ludwigsburg)

02.04.2020

Der Landkreis Ludwigsburg hat in neun Sprachen (Arabisch, Dari, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, Russisch, Tigrinja und Türkisch) Informationen zum Coronavirus erarbeitet. Hier werden in leicht verständlicher Sprache wichtige Informationen zu Infektionswegen, Vorbeugung einer Ansteckung, Symptomen und zum Verhalten im Verdachtsfall gegeben.

Zudem wird in sieben Sprachen (Arabisch, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, Russisch und Türkisch) über Regeln im Falle einer Quarantäne sowie den wichtigsten Regeln der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg informiert.
 
Die Blätter werden an alle Bewohner der Gemeinschaftsunterkünfte im Landkreis Ludwigsburg verteilt. Zudem sind die Informationen auch auf der Integreat App (Homepage) verfügbar.


Land Baden-Württemberg/ Stuttgart

Corona-Verordnung und Stufenplan der Landesregierung

02.08.2021

26.07.2021

Die Landesregierung hat zum 26. Juli 2021 die Corona-Verordnung verlängert und in einigen Punkten angepasst.

26.06.2021

Mit Beschluss vom 25. Juni 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen traten am Montag, 28. Juni 2021 in Kraft.

Die neue Verordnung sieht vier Inzidenzstufen vor: Stufe 1 (unter 10), Stufe 2 (10-35), Stufe 3 (35-50) und Stufe 4 (über 50). Falls ein Stadt- oder Landkreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den jeweiligen Schwellenwert überschreitet, werden die Öffnungen wieder zurückgenommen. 

Geregelt werden verschiedene Lebensbereiche, wie Kontaktbeschränkungen, private Feiern, öffentliche Veranstaltungen sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Sinken die Inzidenzen, gibt es wieder mehr Normalität im Alltag.

Lockerungen mit vier Inzidenzstufen ab 28. Juni 2021 (Land Baden-Württemberg)


Impfung in Baden-Württemberg/ Zentrale Impfzentren (ZIZ)

30.07.2021

Das Land Baden-Württemberg bietet auf seinen Internetseiten die wichtigsten Fragen und Antworten zur Impfung sowie zu den Impfzentren in Baden-Württemberg an:

Fragen und Antworten zur Corona-Impfung in Baden-Württemberg (Land Baden-Württemberg)

06.07.2021

Das Land Baden-Württemberg folgt der derzeitigen Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu verkürzten Impfabständen bei den verschiedenen Corona-Impfstoffen. In den nachfolgenden Tagen werden alle Impfzentren im Land Baden-Württemberg zur Vorgehensweise informiert.

Informationen zu verkürzten Impfabständen (Land Baden-Württemberg)

04.06.2021

Ab Montag, 7. Juni 2021 ist die Priorisierung in den Impfzentren aufgehoben. Da der Impfstoff weiterhin sehr knapp ist, ist bei der Terminbuchung weiterhin Geduld gefragt. 

30.05.2021

Seit 17.05.2021 darf in Arztpraxen mit allen Impfstoffen ohne Priorisierung geimpft werden. Ab diesem Zeitpunkt startet zudem die Terminvergabe in den Impfzentren für Menschen aus der dritten Priorität. Dazu gehören unter anderem Angehörige definierter Berufsgruppen, wie etwa dem Lebensmitteleinzelhandel.

Liste an impfberechtigten Personengruppen (Sozialministerium Baden-Württemberg)

05.03.2021

Gemäß des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg wurden die Corona-Impfungen Ende Februar 2021 wegen der großen Menge des Impfstoffs von AstraZeneca auf weitere Personen ausgedehnt. Dazu gehören beispielsweise Menschen mit bestimmten Erkrankungen, ErzieherInnen, Lehrkräfte sowie Personen, die enge Kontaktpersonen von Schwangeren oder Personen sind, die zu Hause gepflegt werden.

27.12.2020 (geändert 08.01.2020)

Gemäß des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg vom 26.12.2020 sind die ersten Terminvergaben für Covid-19-Impfungen für über 80-Jährige möglich. Die Verfügbarkeit des Impfstoffs sei zu Beginn sehr begrenzt.

Termine können über die Service-Hotline des Landes mit der Rufnummer 116 117 oder über das Service-Portal für Impftermine (Kassenärztliche Bundesvereinigung) für folgende Zentrale Impfzentren (ZIZ) gebucht werden: Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart, Klinikum Stuttgart (Standort Liederhalle), Rot am See, Heidelberg, Mannheim und Freiburg.

Wenn Sie bereits einen Termin für eine COVID-19-Impfung vereinbart haben, können Sie über das Portal www.impfen-bw.de vorab selbst Ihre Formulare zur Impfung erstellen. Dadurch helfen Sie, Prozesse zu beschleunigen und reduzieren Ihre Wartezeit vor Ort.


Infos in verschiedenen Sprachen

18.06.2021

Das Staatsministerium stellt Übersetzungen der Übersichtsgrafiken zu den Corona-Regeln in verschiedenen Sprachen zur Verfügung: Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Arabisch und Farsi.

Corona-Regeln in verschiedenen Sprachen (Land Baden-Württemberg)


Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen

24.04.2021

Es gelten die Regelungen aus § 28b des novellierten Infektionsschutzgesetzes des Bundes (Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz).

Allgemeinbildende Schulen müssen ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 im jeweiligen Stadt- oder Landkreis in den Wechselunterricht gehen; ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 165 gibt es Distanzunterricht. Für die Klassenstufen 1 bis 7 wird nach wie vor eine Notbetreuung angeboten. Kitas, Kindergärten und Kindertagesbetreuungen dürfen ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 165 im jeweiligen Stadt- oder Landkreis nur noch Notbetreuung anbieten.

23.04.2021

Fragen und Antworten zum aktuellen Schul- und Kitabetrieb (Kultusministerium Baden-Württemberg)

11.02.2021

Ab 22. Februar 2021 sollen Grundschulen und Grundstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren schrittweise für den Präsenzunterricht geöffnet werden. Auch Einrichtungen der Kindertagespflege sowie Kitas sollen wieder einen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen aufnehmen.

07.01.2021

Seit 11. Januar 2020 kann für Kinder in Kitas und Kinderkrippen online eine Notbetreuung (Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg) beantragt werden. Für Kinder, die bereits eine Notbetreuung besuchen, ist dies nicht erforderlich. Bitte informieren Sie Ihre Einrichtung über Ihren weiteren Bedarf.

Der Antrag für die Notbetreuung der Schulkinder muss bei der entsprechenden Schule gestellt werden


Maskenpflicht

08.07.2021

Das Land Baden-Württemberg informiert, dass, sofern in einzelnen Lebensbereichen nichts anderes angegeben ist, generell in geschlossenen Räumen Maskenpflicht gilt. Es ist mindestens eine medizinische Maske (DIN EN 14683:2019-10) zu tragen; erlaubt sind auch FFP2-Masken (DIN EN 149:2001) respektive KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken. Im Freien ist eine Maske zu tragen, sofern ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann.

Fragen und Antworten zur Maskenpflicht (Land Baden-Württemberg)

22.01.2021

Ab 25.01.2021 muss in einigen Bereichen eine medizinische Maske getragen werden. Als medizinische Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2-Masken (DIN EN 149:2001) respektive KN95/ N95 zu verstehen. Die Regelungen zur Maskenpflicht sind in der Corona-Verordnung (Land Baden-Württemberg) unter § 3 aufgeführt.

Hinweise zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken) (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte)

27.11.2020

Es gilt Maskenpflicht, wenn man zu anderen Gruppen bzw. Personen nicht dauerhaft einen Abstand von 1,5 Metern einhalten kann oder man sich dauerhaft an einem Ort aufhält. Dies sind beispielsweise Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, Parkplätze von Supermärkten sowie Einzelhandelsgeschäfte. Auch in Arbeits- und Betriebsstätten ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dies gilt nicht am Platz, wenn zu anderen Personen ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

19.10.2020

Zum 19. Oktober 2020 gilt Maskenpflicht in den dem Fußgängerverkehr gewidmeten Bereichen, wie Fußgängerzonen und Marktplätzen, wo der Abstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann. Außerdem gilt Maskenpflicht in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen von öffentlichen Einrichtungen. Die Maskenpflicht gilt zusätzlich während des Unterrichts ab Klasse 5.

23.04.2020

Das Kabinett hat die sechste Anpassung der Corona-Verordnung des Landes beschlossen. Danach gilt ab Montag, 27.04.2020, die Pflicht zum Tragen einer sogenannten „Alltagsmaske“ im Personenverkehr und beim Einkaufen.

Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr sind künftig verpflichtet, im öffentlichen Personennahverkehr, an Bahn- und Bussteigen sowie in Ladengeschäften und Einkaufszentren eine Alltagsmaske zu tragen. Gemeint sind damit nicht-medizinische Masken oder eine vergleichbare Bedeckung von Mund und Nase, beispielsweise durch einen Schal oder ein Tuch.

Falls das Tragen einer „Alltagsmaske“ aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht zumutbar ist, beispielsweise bei einer Asthma-Erkrankung, oder durch eine Behinderung nicht möglich ist, gilt diese Pflicht nicht. Auch gilt die Maskenpflicht nicht, wenn andere, "mindestens gleichwertige bauliche Schutzmaßnahmen, beispielsweise frontal und seitlich angebrachte Plexiglasscheiben und Kassierer", bestehen.


Unternehmen: Förderprogramme des Landes

22.06.2021

Das Land Baden-Württemberg bietet Unternehmen, die von der Corona-Krise betroffen sind, unterschiedliche Möglichkeiten der Förderung. Die folgenden Internetseiten bieten einen Überblick über die Hilfsprogramme und Informationen zur Antragstellung:

Förderprogramme (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)

Start-up BW Pro-Tect: Unterstützung für von der Corona-Krise betroffene Start-ups (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)

17.12.2020

Durch die Corona-Pandemie haben Gründerinnen und Gründer von Start-ups verstärkt mit ausbleibenden Finanzierungsrunden und daraus resultierenden Liquiditätsengpässen zu kämpfen. Damit innovative und aussichtsreiche Gründungsvorhaben und Start-ups durch die Corona-Krise nicht verloren gehen, unterstützt das Land Baden-Württemberg von der Corona-Krise betroffene Start-Ups mit Landesmitteln in Höhe von 30 Millionen Euro. Ziel des Förderprogramms ist es, kurzfristige Liquiditätsengpässe bis zur nächsten Finanzierungsrunde zu überbrücken. Start-up BW Pro-Tect ermöglicht krisengeschüttelten Start-ups, die eine erste Finanzierungsrunde bereits erfolgreich beendet haben, erneut den rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von bis zu 200.000 Euro zu beantragen.
 
Förderfähig sind grundsätzlich alle innovativen Gründungsvorhaben mit dem Investitionsort in Baden-Württemberg, die regelmäßig noch keine Marktreife erlangt haben. Das Start-up ist hoch innovativ und hat weist ein wachstumsorientiertes Geschäftsmodell in einer sehr frühen Phase auf und der Finanzierungsbedarf liegt zwischen 50.000 € und 200.000 €.
 
Die Antragstellung erfolgt direkt über die Internetseite der L-Bank. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Kampagne „startup bw“ (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg)


Vereine und Organisationen: Hilfsprogramme und Fördergelder

09.07.2021

Das Land Baden-Württemberg unterstüzt Sportvereine und -verbände in Corona-Zeiten. Für die „Soforthilfe Sport“ werden insgesamt 25 Millionen Euro bereitgestellt. Bis 31. Dezember 2021 können Mitglieder des Württembergischen Landessportbund e. V. (WLSB) Notfall- und Liquiditätshilfen beantragen.

Antragsformular „Soforthilfe Sport“ 2021 (Württembergischer Landessportbund e. V.)

Anträge können per E-Mail an soforthilfe-sport@wlsb.de oder per Post an die Geschäftsstelle des Vereins gerichtet werden: Württembergischer Landessportbund e. V., Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart. Fragen beantwortet der Württembergische Landessportbund e. V. unter soforthilfe-sport@wlsb.de oder telefonisch zu den Geschäftszeiten unter 0711/28077-196.

Informationen zur Soforthilfe sowie Fragen und Antworten zur Antragstellung (Württembergischer Landessportbund e. V.)

19.03.2021

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst setzt 2021 sein Soforthilfeprogramm für die Vereine der Breitenkultur mit einer 2. Fördertranche über 10 Mio. Euro fort. Davon sind über 8 Mio. Euro bereits bewilligt worden. Anträge können von den antragsberechtigten Dachverbänden eingereicht werden.

Die Auszahlung der Förderbeträge wird über die Landes- und Regionalverbände der Breitenkultur organisiert. Die Höhe der Hilfe richtet sich nach der Größe der Vereine. Die Auszahlung der Fördermittel soll zeitnah erfolgen.

Übersicht der Vereine, die bereits Fördergelder erhalten haben (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg)

18.12.2020

Der Landessportverband Baden-Württemberg informiert, dass vom Land für die Soforthilfe für Sportvereine weitere 7,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Sportvereine, die durch die Corona-Pandemie in Existenznot geraten sind, können bei ihrem jeweiligen Sportbund weiterhin Anträge auf Soforthilfe stellen.

Rund ein Drittel der 7,5 Millionen Euro sind für bereits bewilligte Anträge vorgesehen und sollen noch in diesem Jahr ausgezahlt werden. Die verbleibenden 5 Millionen Euro werden für kommende Anträge in 2021 genutzt. Ob diese Summe bis zum 30. Juni ausreicht, hängt von der Länge des Lockdowns und den weiteren Einschränkungen für den Sport ab.

04.11.2020

Die Landesregierung hat ihr Corona-Hilfsprogramm für gemeinnützige Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen verlängert. Diese können fünf weitere Monate lang Anträge auf finanzielle Unterstützung stellen.

Die Hilfe richtet sich an Organisationen, die durch die Corona-Krise unverschuldet in Not geraten sind und bislang keine andere finanzielle Unterstützung erhalten haben. Außerdem müssen sie in den Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Soziales und Integration fallen, dazu gehören Nachbarschaftshilfen, Offene Hilfen, Tafelvereine, Selbsthilfevereine, Betreuungsvereine, Mehrgenerationenhäuser, Vereine und freie Träger in der Kinder- und Jugendarbeit, Familien- und Mütterzentren, Migrantenvereine und -organisationen, die überwiegend Integrationsarbeit leisten oder solche im Bereich Demokratieförderung.

Vorgesehen ist eine jeweils einmalige Förderung von maximal 12.000 Euro pro Verein oder Organisation, die nicht zurückbezahlt werden muss. Die Mittel sollen zur Deckung zwangsläufiger Fixkosten bei gleichzeitig seit dem 11. März 2020 entgangenen Einnahmen (Eintrittsgelder, Spenden oder Einnahmen aus Veranstaltungen) dienen.

Online-Antrag auf Corona-Hilfe für Vereine (Serviceportal Baden-Württemberg)

01.09.2020

Das Ministerium für Soziales und Integration hat am 01.09.2020 mit einer Pressemitteilung über die neue "Verwaltungsvorschrift zur Umsetzung des Corona-Hilfspakets für gemeinnützige Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen in Baden-Württemberg in Not" vom 24. August 2020 informiert:

„Durch die Corona-Pandemie fallen für viele Vereine und Organisationen in diesem Jahr Feste, Veranstaltungen und Kurse aus. Finanzielle Engpässe sind vielerorts die Folge. Das Ministerium für Soziales und Integration unterstützt deshalb mit einem Hilfspaket Vereine und Organisationen aus seinem Zuständigkeitsbereich, die durch die Corona-Krise unverschuldet in Not geraten sind oder zu geraten drohen.

Die Förderung von maximal 12.000 Euro pro Verein erfolgt einmalig und muss nicht zurückbezahlt werden. Die Mittel sollen zur Deckung unabweisbarer zwangsläufiger Kosten bei gleichzeitig seit dem 11. März 2020 Corona-bedingt entgangener Einnahmen (Eintrittsgelder, Einnahmen aus Veranstaltungen, teils auch Mitgliedsbeiträge etc.) und zur Deckung zusätzlicher Kosten für durch die Pandemie bedingte Schutzmaßnahmen dienen. Die Fördermittel können ab sofort beantragt werden.

Antragsberechtigt sind Vereine und Organisationen aus dem Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Soziales und Integration, die durch die Corona-Pandemie unverschuldet in Not geraten sind. Dazu zählen beispielsweise Nachbarschaftshilfen, Offene Hilfen, Tafelvereine, Selbsthilfevereine, Betreuungsvereine, Mehrgenerationenhäuser, Vereine und freie Träger in der Kinder- und Jugendarbeit, Familien- und Mütterzentren sowie Migrantenvereine und -organisationen.

Auch Vereine und Organisationen im Bereich der Demokratieförderung, Frauen- und Kinderschutzhäuser, gemeinnützige Träger der Schwangerschaftsberatung, Vereine im Bereich der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen sowie solche im Bereich der Wohnungslosenhilfe können einen Förderantrag stellen. Die antragstellenden Vereine und Organisationen müssen ihren Sitz in Baden-Württemberg haben und gemäß § 52 Absatz 1 Abgabenordnung als gemeinnützig anerkannt sein."

Die Fördermittel können bis spätestens 31. Oktober 2020 über das Service-Portal Baden-Württemberg beim zuständigen Regierungspräsidium Tübingen beantragt werden. Hier gibt es auch Informationen zu Voraussetzungen, Verfahrensablauf, erforderliche Unterlagen usw.

Verwaltungsvorschrift zur Umsetzung des Corona-Hilfspakets für gemeinnützige Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen in Baden-Württemberg in Not


Weitere

Corona-Warn-App

16.06.2020

Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Sie macht das Smartphone zum Warnsystem. Die App informiert uns, wenn wir Kontakt mit nachweislich Infizierten hatten.

Logo Corona-Warn-App

Sie schützt sowohl uns als auch unsere Mitmenschen. Und unsere Privatsphäre. Denn die App kennt weder unseren Namen noch unseren Standort.

Die App steht Ihnen im App Store und bei Google Play kostenlos zur Verfügung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig.

Informationen zur Corona-Warn-App und Download (Bundesregierung)


Hygienetipps: Infektionen vorbeugen

Auf der Homepage zum Infektionsschutz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt es einen Überblick über einfache persönliche Hygienemaßnahmen, um sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen.

Die Grafik zum Infektionsschutz ist in vielen Sprachen verfügbar.


Robert-Koch-Institut: Dashboard

Sprachen: Informationen, Podcasts und Videos

Unternehmen: Förderprogramme des Bundes

22.06.2021

Der Bund hilft den von der Corona-Krise betroffenen Unternehmen finanziell mit verschiedenen Förderprogrammen:

Informationen und Unterstützung für Unternehmen (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)

09.11.2020 (zuletzt ergänzt 12.01.2021)

Um den von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betrieben, Selbständigen, Vereinen und Einrichtungen durch die Krise zu helfen, wurde die „Novemberhilfe“ nun aufgrund der Verlängerung der Schließungen im Rahmen der Vorgaben des EU-Beihilferechts verlängert.

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes wird privaten und kommunalen Unternehmen, Betrieben, Selbstständigen (Freiberufler/Soloselbstständige), Vereinen und Einrichtungen (im Weiteren: Unternehmen) gewährt, deren Betrieb aufgrund der zur Bewältigung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen temporär geschlossen wurden. Damit sollen für die Zeit der Maßnahmen im November und im Dezember von diesen Schließungen betroffenen Unternehmen Zuschüsse in Höhe von bis zu 75 % des Vergleichsumsatzes im Jahr 2019 als Hilfen zur Verfügung stehen.

Antragsberechtigt sind neben direkt betroffenen Unternehmen auch indirekt betroffene Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.

Andere staatliche Leistungen, zum Beispiel Überbrückungshilfen oder Kurzarbeitergeld), für den Förderzeitraum November 2020 werden angerechnet. Die Antragstellung erfolgt über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfen (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie). Die Antragstellung der „Novemberhilfen“ ist bereits über diese Plattform möglich. Die Antragstellung der „Dezemberhilfen“ ist ab sofort möglich.

Parallel zu der Dezemberhilfe wurde auch das Überbrückungsgeld III verkündet. Mit dem Überbrückungsgeld III sollen lediglich Fixkosten, die während des Lockdowns weiterhin anfallen, kompensiert werden. In Bezug auf eventuelle Januarhilfen aufgrund der erneuten Verlängerung des Lockdowns bis zum 31.01.2021 gibt es bislang keine offizielle Mitteilung. Anträge auf Dezemberhilfe können bis zum 31.03.2021 gestellt werden.

Die Antragstellung erfolgt einfach und unbürokratisch. Um Missbrauch vorzubeugen werden Maßnahmen zur Sicherstellung der Identität des Antragstellers vorgesehen. Die elektronische Antragstellung beispielsweise hat über einen prüfenden Dritten (zum Beispiel Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Buchhalter) zu erfolgen. Es bestehen Sonderregelung für Soloselbstständige, die nicht mehr als 5.000 Euro Förderung beantragen (mit besondere Identifizierungspflichten direkt antragsberechtigt).

Weitere Details über die Gewährung von außerordentlichen Wirtschaftshilfe sowie Informationen zu Sonderregelungen finden Sie unter der Homepage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.


Kontakt

Stadt Gerlingen
Rathausplatz 1
70839 Gerlingen
Telefon (0 71 56) 2 05-0
Fax (0 71 56) 2 05-50 00

Bürgerhotline

Corona-Bürgerhotline
Tel. 07141/144-69400
Mo.- Fr. 8.00-16.30 Uhr
Sa. 9.00-14.00 Uhr
So./Feiertage 10.00-14.00 Uhr
E-Mail gesundheitsschutz@landkreis-ludwigsburg.de

Hilfe- und Sorgendienst Stadt Gerlingen

Corona- Hilfe- und Sorgendienst (354,1 KB)
Tel. 07156/205-7005
E-Mail hilfe@gerlingen.de

Links

Infos des Landkreises Ludwigsburg

Häufig gestellte Fragen
(Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Häusliche Quarantäne: Tipps
(Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe)

Hilfe bei häuslicher Gewalt
(Landkreis Ludwigsburg)

Hygienetipps
(Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Tagesaktuelle Informationen
(Bundesministerium für Gesundheit)

Tipps für Eltern zu COVID-19
(Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe)

Warn-App NINA
(Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes)