Veranstaltungen
Dienstag, 21.04.2026 , 19:00-20:30 Uhr
Schnarchen und Schlafapnoe

Beschreibung
Reduktion des Schnarchens setzt frühzeitige Diagnostik voraus
Ungefähr 44 % der Männer und 28 % der Frauen zwischen 30 und 60 Jahren gehören zu den chronischen Schnarchern. Sie nerven nicht nur ihre Partner, sondern gefährden auch die eigene Gesundheit.
Häufig versteckt sich hinter diesem Schnarchen auch eine schlafbezogene Atmungsstörung. Unter ihnen tritt das obstruktive Schlafapnoesyndrom (OSAS) am häufigsten auf. Diese Erkrankung ist durch wiederkehrendes Zusammenfallen der oberen Atemwege im Schlaf charakterisiert. Die Betroffenen klagen typischerweise über Schnarchen, eine ausgeprägte Morgen- und Tagesmüdigkeit, eine erhöhte Einschlafneigung und somit über einen nicht erholsamen Schlaf.
Grund für das Kollabieren der Atemwege ist zum einen eine erhöhte Muskelerschlaffung im Schlaf, zum anderen anatomisch bedingte Engstellen. Als Folge treten kardiovaskuläre Erkrankungen wie Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt und andere verstärkt auf.
Eine erfolgreiche Reduktion des Schnarchens sowie eine Beseitigung der gefährlichen Atempausen setzt eine frühzeitige Diagnostik voraus und ist unabdingbar.
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, dem Referenten Fragen zu stellen.
Dozenten: Dr. med. Stefan Veitshans und Dr. med. Timo Hurst
Veranstaltung in Kooperation mit der KVBW.
Kursnummer, Gebühr und Anmeldung
Kursnummer: 261-01205
Gebühr: 5,00 Euro; Abendkasse 6,00 Euro


