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SUMMARY:Vortrag: "In Ungarn erlebt und notiert"
LOCATION:Stadtmuseum Gerlingen\, Weilimdorfer Straße 9-11\, 70839 Gerlingen
DESCRIPTION:Vortrag von Horst Arzt \nHorst Arzt vom Freundeskreis Tata reiste bereits unzählige Male in die Gegend von Gerlingens Partnerstadt Tata. An diesem Abend berichtet er von zahlreichen interessanten und amüsanten Begebenheiten\, die er dabei erlebt hat.\nMit anschließendem Umtrunk.\nEintritt frei (wir freuen uns über Spenden)\, ohne Anmeldung.\nWir freuen uns auf Ihr Kommen!\nAusstellung "80 Jahre Vertreibung der Deutschen aus Ungarn"\nVor 80 Jahren verloren mehr als 200.000 Ungarndeutsche durch Vertreibung ihre Heimat und mussten in Deutschland einen schwierigen Neuanfang wagen. Die neue Ausstellung im Gerlinger Stadtmuseum widmet sich diesem prägenden Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte.\nMittlerweile gibt es kaum noch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, die von diesen Erfahrungen berichten können. Umso bedeutsamer sind die persönlichen Aufzeichnungen der Betroffenen\, die ihre Geschichte für nachfolgende Generationen bewahren.Im Mittelpunkt der Gerlinger Schau stehen authentische Briefe der Vertriebenen aus den Jahren 1946 bis 1979\, die im Freiburger Institut für Kulturanalyse der Deutschen des östlichen Europas aufbewahrt werden. Ergänzt durch Fotografien\, Dokumente\, Alltagsobjekte und originale Tonaufnahmen zeichnen sie ein vielschichtiges Bild des Alltags und der Lebensbedingungen nach der Vertreibung.
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Vortrag von Horst Arzt <br>Horst Arzt vom Freundeskreis Tata reiste bereits unzählige Male in die Gegend von Gerlingens Partnerstadt Tata. An diesem Abend berichtet er von zahlreichen interessanten und amüsanten Begebenheiten\, die er dabei erlebt hat.<br>Mit anschließendem Umtrunk.<br>Eintritt frei (wir freuen uns über Spenden)\, ohne Anmeldung.<br>Wir freuen uns auf Ihr Kommen!<br>Ausstellung "80 Jahre Vertreibung der Deutschen aus Ungarn"<br>Vor 80 Jahren verloren mehr als 200.000 Ungarndeutsche durch Vertreibung ihre Heimat und mussten in Deutschland einen schwierigen Neuanfang wagen. Die neue Ausstellung im Gerlinger Stadtmuseum widmet sich diesem prägenden Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte.<br>Mittlerweile gibt es kaum noch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, die von diesen Erfahrungen berichten können. Umso bedeutsamer sind die persönlichen Aufzeichnungen der Betroffenen\, die ihre Geschichte für nachfolgende Generationen bewahren.Im Mittelpunkt der Gerlinger Schau stehen authentische Briefe der Vertriebenen aus den Jahren 1946 bis 1979\, die im Freiburger Institut für Kulturanalyse der Deutschen des östlichen Europas aufbewahrt werden. Ergänzt durch Fotografien\, Dokumente\, Alltagsobjekte und originale Tonaufnahmen zeichnen sie ein vielschichtiges Bild des Alltags und der Lebensbedingungen nach der Vertreibung.
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