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SUMMARY:Vortrag: Bezaubernde Bilderbriefe aus 200 Jahren
LOCATION:Stadtmuseum Gerlingen\, Weilimdorfer Straße 9-11\, 70839 Gerlingen
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Rolf-Bernhard Essig\nGoethe tut es manchmal\, Pechstein oft und Hermann Hesse\, Sarah Kirsch und Horst Janssen andauernd: Sie schmücken ihre Briefe mit Zeichnungen\, Malereien oder Collagen.\nÜber diese Bilderbriefe und ihre ansteckende Faszination spricht gewohnt unterhaltsam der Literaturwissenschaftler Rolf-Bernhard Essig.\nExklusiv für uns in Gerlingen bringt er neben ein paar Faksimiles auch kostbare Originale von bildenden Künstlern und Autoren mit.\nEintritt frei (wir freuen uns über Spenden)\, ohne Anmeldung.\nWir freuen uns auf Ihr Kommen!\nIm Rahmen des Begleitprogramms zur\nAusstellung "80 Jahre Vertreibung der Deutschen aus Ungarn"\nVor 80 Jahren verloren mehr als 200.000 Ungarndeutsche durch Vertreibung ihre Heimat und mussten in Deutschland einen schwierigen Neuanfang wagen. Die neue Ausstellung im Gerlinger Stadtmuseum widmet sich diesem prägenden Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte.\nMittlerweile gibt es kaum noch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, die von diesen Erfahrungen berichten können. Umso bedeutsamer sind die persönlichen Aufzeichnungen der Betroffenen\, die ihre Geschichte für nachfolgende Generationen bewahren.Im Mittelpunkt der Gerlinger Schau stehen authentische Briefe der Vertriebenen aus den Jahren 1946 bis 1979\, die im Freiburger Institut für Kulturanalyse der Deutschen des östlichen Europas aufbewahrt werden. Ergänzt durch Fotografien\, Dokumente\, Alltagsobjekte und originale Tonaufnahmen zeichnen sie ein vielschichtiges Bild des Alltags und der Lebensbedingungen nach der Vertreibung.
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Vortrag von Dr. Rolf-Bernhard Essig<br>Goethe tut es manchmal\, Pechstein oft und Hermann Hesse\, Sarah Kirsch und Horst Janssen andauernd: Sie schmücken ihre Briefe mit Zeichnungen\, Malereien oder Collagen.<br>Über diese Bilderbriefe und ihre ansteckende Faszination spricht gewohnt unterhaltsam der Literaturwissenschaftler Rolf-Bernhard Essig.<br>Exklusiv für uns in Gerlingen bringt er neben ein paar Faksimiles auch kostbare Originale von bildenden Künstlern und Autoren mit.<br>Eintritt frei (wir freuen uns über Spenden)\, ohne Anmeldung.<br>Wir freuen uns auf Ihr Kommen!<br>Im Rahmen des Begleitprogramms zur<br>Ausstellung "80 Jahre Vertreibung der Deutschen aus Ungarn"<br>Vor 80 Jahren verloren mehr als 200.000 Ungarndeutsche durch Vertreibung ihre Heimat und mussten in Deutschland einen schwierigen Neuanfang wagen. Die neue Ausstellung im Gerlinger Stadtmuseum widmet sich diesem prägenden Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte.<br>Mittlerweile gibt es kaum noch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, die von diesen Erfahrungen berichten können. Umso bedeutsamer sind die persönlichen Aufzeichnungen der Betroffenen\, die ihre Geschichte für nachfolgende Generationen bewahren.Im Mittelpunkt der Gerlinger Schau stehen authentische Briefe der Vertriebenen aus den Jahren 1946 bis 1979\, die im Freiburger Institut für Kulturanalyse der Deutschen des östlichen Europas aufbewahrt werden. Ergänzt durch Fotografien\, Dokumente\, Alltagsobjekte und originale Tonaufnahmen zeichnen sie ein vielschichtiges Bild des Alltags und der Lebensbedingungen nach der Vertreibung.
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