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SUMMARY:Öffentliche Führung durch Ausstellung
LOCATION:Stadtmuseum Gerlingen\, Weilimdorfer Straße 9-11\, 70839 Gerlingen
DESCRIPTION:80 Jahre Vertreibung der Deutschen aus Ungarn\nFührung mit Dr. Susanne Bosch-Abele\nGebühr: 3 Euro\nOhne Anmeldung\nWir freuen uns auf Sie!\nÜber die Ausstellung\nVor 80 Jahren verloren mehr als 200.000 Ungarndeutsche durch Vertreibung ihre Heimat und mussten in Deutschland einen schwierigen Neuanfang wagen. Die neue Ausstellung im Gerlinger Stadtmuseum widmet sich diesem prägenden Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte.\nMittlerweile gibt es kaum noch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, die von diesen Erfahrungen berichten können. Umso bedeutsamer sind die persönlichen Aufzeichnungen der Betroffenen\, die ihre Geschichte für nachfolgende Generationen bewahren.Im Mittelpunkt der Gerlinger Schau stehen authentische Briefe der Vertriebenen aus den Jahren 1946 bis 1979\, die im Freiburger Institut für Kulturanalyse der Deutschen des östlichen Europas aufbewahrt werden. Ergänzt durch Fotografien\, Dokumente\, Alltagsobjekte und originale Tonaufnahmen zeichnen sie ein vielschichtiges Bild des Alltags und der Lebensbedingungen nach der Vertreibung.Zugleich richtet die Ausstellung den Blick auf die lokale Geschichte: Tausende Vertriebene fanden nach dem Zweiten Weltkrieg in Gerlingen eine neue Heimat und prägten die Stadt nachhaltig.
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:80 Jahre Vertreibung der Deutschen aus Ungarn<br>Führung mit Dr. Susanne Bosch-Abele<br>Gebühr: 3 Euro<br>Ohne Anmeldung<br>Wir freuen uns auf Sie!<br>Über die Ausstellung<br>Vor 80 Jahren verloren mehr als 200.000 Ungarndeutsche durch Vertreibung ihre Heimat und mussten in Deutschland einen schwierigen Neuanfang wagen. Die neue Ausstellung im Gerlinger Stadtmuseum widmet sich diesem prägenden Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte.<br>Mittlerweile gibt es kaum noch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, die von diesen Erfahrungen berichten können. Umso bedeutsamer sind die persönlichen Aufzeichnungen der Betroffenen\, die ihre Geschichte für nachfolgende Generationen bewahren.Im Mittelpunkt der Gerlinger Schau stehen authentische Briefe der Vertriebenen aus den Jahren 1946 bis 1979\, die im Freiburger Institut für Kulturanalyse der Deutschen des östlichen Europas aufbewahrt werden. Ergänzt durch Fotografien\, Dokumente\, Alltagsobjekte und originale Tonaufnahmen zeichnen sie ein vielschichtiges Bild des Alltags und der Lebensbedingungen nach der Vertreibung.Zugleich richtet die Ausstellung den Blick auf die lokale Geschichte: Tausende Vertriebene fanden nach dem Zweiten Weltkrieg in Gerlingen eine neue Heimat und prägten die Stadt nachhaltig.
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