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SUMMARY:Bilderbuchkino: Bestimmt wird alles gut
LOCATION:Stadtmuseum Gerlingen\, Weilimdorfer Straße 9-11\, 70839 Gerlingen
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Dr. Michael Prosser-Schell\nDies ist die wahre Geschichte von zwei Kindern aus Syrien\, die ihre Heimat verlassen mussten. Wir lesen euch aus dem Kinderbuch von Kirsten Boie\, Mahmoud Hassanein und Jan Birck vor. Dazu seht ihr die Bilder auf einer großen Leinwand – fast wie im Kino!\nMit Barbara Günther\nDer Eintritt ist frei\, ohne Anmeldung!\nIn Kooperation mit der Stadtbücherei Gerlingen.\n80 Jahre Vertreibung der Deutschen aus Ungarn\nVor 80 Jahren verloren mehr als 200.000 Ungarndeutsche durch Vertreibung ihre Heimat und mussten in Deutschland einen schwierigen Neuanfang wagen. Die neue Ausstellung im Gerlinger Stadtmuseum widmet sich diesem prägenden Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte.\nMittlerweile gibt es kaum noch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, die von diesen Erfahrungen berichten können. Umso bedeutsamer sind die persönlichen Aufzeichnungen der Betroffenen\, die ihre Geschichte für nachfolgende Generationen bewahren.Im Mittelpunkt der Gerlinger Schau stehen authentische Briefe der Vertriebenen aus den Jahren 1946 bis 1979\, die im Freiburger Institut für Kulturanalyse der Deutschen des östlichen Europas aufbewahrt werden. Ergänzt durch Fotografien\, Dokumente\, Alltagsobjekte und originale Tonaufnahmen zeichnen sie ein vielschichtiges Bild des Alltags und der Lebensbedingungen nach der Vertreibung.Zugleich richtet die Ausstellung den Blick auf die lokale Geschichte: Tausende Vertriebene fanden nach dem Zweiten Weltkrieg in Gerlingen eine neue Heimat und prägten die Stadt nachhaltig.
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Vortrag von Prof. Dr. Michael Prosser-Schell<br>Dies ist die wahre Geschichte von zwei Kindern aus Syrien\, die ihre Heimat verlassen mussten. Wir lesen euch aus dem Kinderbuch von Kirsten Boie\, Mahmoud Hassanein und Jan Birck vor. Dazu seht ihr die Bilder auf einer großen Leinwand &ndash; fast wie im Kino!<br>Mit Barbara Günther<br>Der Eintritt ist frei\, ohne Anmeldung!<br>In Kooperation mit der Stadtbücherei Gerlingen.<br>80 Jahre Vertreibung der Deutschen aus Ungarn<br>Vor 80 Jahren verloren mehr als 200.000 Ungarndeutsche durch Vertreibung ihre Heimat und mussten in Deutschland einen schwierigen Neuanfang wagen. Die neue Ausstellung im Gerlinger Stadtmuseum widmet sich diesem prägenden Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte.<br>Mittlerweile gibt es kaum noch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, die von diesen Erfahrungen berichten können. Umso bedeutsamer sind die persönlichen Aufzeichnungen der Betroffenen\, die ihre Geschichte für nachfolgende Generationen bewahren.Im Mittelpunkt der Gerlinger Schau stehen authentische Briefe der Vertriebenen aus den Jahren 1946 bis 1979\, die im Freiburger Institut für Kulturanalyse der Deutschen des östlichen Europas aufbewahrt werden. Ergänzt durch Fotografien\, Dokumente\, Alltagsobjekte und originale Tonaufnahmen zeichnen sie ein vielschichtiges Bild des Alltags und der Lebensbedingungen nach der Vertreibung.Zugleich richtet die Ausstellung den Blick auf die lokale Geschichte: Tausende Vertriebene fanden nach dem Zweiten Weltkrieg in Gerlingen eine neue Heimat und prägten die Stadt nachhaltig.
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