Go to navigation Go to content
Stadt Gerlingen - Startseite
Volkshochschule Schillerbrunnen Fachwerk Stadtbücherei Bilder Gerlingen
SITE MAP | DISCLAIMER | CONTACT | SEARCH
Suche starten
| HELP
  • Stadtinformation
  • Rathaus
  • Gemeinderat & Politik
    • Gemeinderat - Sitzungen
    • Finanz- und Verwaltungs-Ausschuss
    • Technischer Ausschuss
    • Sozialausschuss
      • Sitzungen 2010
      • Sitzungen 2009
    • Weitere Ausschüsse
    • Parteien
    • Jugend-Gemeinderat
    • Haushaltsplan 2011
  • Wirtschaft
  • Kultur & Bildung
  • Freizeit & Soziales
  • Lokale Agenda 21
  • Bürgerstiftung
  • Joh.-Rebmann-Stiftung
  • Hotels online

Sozialausschuss

Sitzungen und Protokolle 2010

 

 


Aus der Sitzung des Sozialausschusses vom 22. November 2010

Schulsozialarbeit – Vorstellung der neuen Mitarbeiterin
Frau Löprich hat zum Schuljahresbeginn ihre Tätigkeit als Schulsozialarbeiterin aufgenommen. Sie hat bereits ihr Fremdpraktium im Rahmen ihres Studiums an der Berufsakademie Stuttgart in der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Jugendhaus Gerlingen geleistet. Sie konnte so erste Einblicke in die Schulsozialarbeit gewinnen und Erfahrungen sammeln.
Die Schwerpunkte der Arbeit von Frau Löprich liegen in der Einzelfallhilfe, der Gruppenarbeit und der Gemeinwesenarbeit. Dabei kooperiert sie mit Lehrern, Eltern und Schülern. Ein zweiter Bereich ihrer Arbeit ist die Umsetzung des Ganztagsschulangebotes sowie des Mensabetriebes, wo sie mitorganisiert und mitgestaltet. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Organisation des Jugendbegleiterangebotes.

Qualitätsentwicklung im Jugendhaus
-Projektbericht-

Zwischen Dezember 2009 und Juni 2010 hat sich das Jugendhaus B15 am „Projekt Qualitätsentwicklung“ des Kreisverbands der Jugendzentren im Landkreis Ludwigsburg beteiligt.
Die Mehrheit der Besucher/innen nutzt das Jugendhaus seit Jahren intensiv. Bei den Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist dies stärker der Fall als bei Jugendlichen aus einheimischen Familien. Dies ist ein eindeutiger Beleg für den hohen Stellenwert der Einrichtung für die Sozialisation eines beträchtlichen Teils der Gerlinger Jugendlichen.
Die größte Bedeutung für die Besucher hat der informelle Treffpunkt des Jugendhauses. Neben diesem „offenen“ Bereich werden aber auch die sonstigen Angebote für Kinder und Mädchen sehr intensiv genutzt.

Kinderbetreuungsbörse Online
-Präsentation der Homepage-

Herr Fritzsche stellt die Homepage Kibeo (Kinderbetreuungsbörse online) vor. Hier können Eltern, die einen Betreuungsplatz für ihr Kind suchen, detaillierte Informationen über die Einrichtungen erhalten. Auf den einzelnen Seiten findet man Informationen zu Öffnungs- und Ferienzeiten, Tagesablauf, Mittagessen, Elternbeitrag, Anmeldung sowie zu den pädagogischen Schwerpunkten und Aktivitäten.




Aus der Sitzung des Sozialausschusses am 27. September 2010

Bericht über die diesjährige Stadtranderholung
Die 41. Stadtranderholung fand in der Zeit vom 2 bis 13. August auf dem Gelände der Breitwiesenschule, im Kindergarten und im Jugendhaus statt. Mit 305 Kindern im Alter von 6 bis 14 Jahren wurden in diesem Jahr noch mehr Teilnehmer aufgenommen, als in den Vorjahren. Alle angemeldeten Kinder konnten an der Freizeit teilnehmen. Die Kinder wurden in 21 Gruppen eingeteilt. Für die Betreuung der Jungen und Mädchen konnten wie bereits in den Vorjahren genügend Mitarbeiter/innen gefunden werden. Die insgesamt 61Honorarkräfte waren als Gruppenbetreuer/innen, Küchenhelfer/innen, in der Materialverwaltung und als Springer/innen eingesetzt.
Die Programmplanung wurde in Absprache mit den hauptamtlichen Mitarbeiter/innen von den Betreuer/innen durchgeführt. Wie in den vergangenen Jahren wurde viel Sport getrieben, gespielt, gebastelt und einige Ausflüge angeboten. Einige Höhepunkte der Angebote waren Besuche im Hallenbad, der Wilhelma, auf dem Killesberg oder im Kino.
Zum Abschluss der Freizeit konnten am Elternnachmittag zusätzlich ca. 400 Gäste begrüßt werden. Für die geleistete Arbeit der Betreuer/innen und der Helfer/innen gab es von Seiten der Eltern und der Kinder sehr viel Lob.

Bürgerstiftung Bilanz 2009 und Wirtschaftsplan 2011
Bilanz 2009
Das Stiftungskapital beträgt zum 31.12.2009 450.000 €. Davon 300.000 € von der Stadt Gerlingen als Grundstockvermögen und 150.000 € an Zustiftungen. Das Jahresergebnis der Bürgerstiftung zum 31.12.09 betrug 12.570,81 €. Das Spendenaufkommen lag bei 4.195,87 €. Für soziale Zwecke wurden insgesamt 7.814,87 € ausgegeben.

Wirtschaftsplan 2011
Zum 01.01.2011 wird das Vermögen der Bürgerstiftung um 109.000 € aufgestockt, da zwei Erbschaften eingelegt werden. Das Vermögen erhöht sich damit auf 559.000 €. Aus Geldanlagen wird im Jahr 2011 mit 18.000 € an Erträgen und mit 2.000 € Spenden gerechnet. Für Fördermaßnahmen und soziale Zwecke sind 14.000 € an Ausgaben geplant. Insgesamt wurden 8 Förderanträge für Mittel aus der Bürgerstiftung gestellt. Stiftungsmittel erhalten u. a. die Fördergemeinschaft Pflege, die Lukaskirche, der Bürgertreff, das Netzwerk Füreinander Miteinander und das

Weidle-Stiftung - Abschluss 2009 und Wirtschaftplan 2011
Abschluss
Das Jahr 2009 schließt mit einem Gewinn von 79.770,32 € ab. Die Mehreinnahmen kamen dadurch zustande, dass das Gebäude nicht wie ursprünglich geplant zum 30.06.2009, sondern zum 31.12.2009 an die Stadt verkauft wurde. Die zusätzlichen Mieteinnahmen haben sich positiv auf das Ergebnis ausgewirkt.
Die Weidle-Stiftung GmbH wurde zum 31.03.10 aufgelöst. Das Vermögen wurde auf die Stadt Gerlingen übertragen. Das Kapital wird als unselbständige Stiftung der Stadt Gerlingen als Sondervermögen der Stadt geführt. Das Geld wird, wie ursprünglich im Gesellschaftsvertrag vorgesehen, nach dem Willen von Herrn Weidle verwendet.

Wirtschaftsplan 2011
Beim ersten Wirtschaftsplan der unselbständigen Stiftung Weidle-Stiftung rechnet man mit Einnahmen von 16.000 €. Die Geldanlagen betragen 560.000 €. Für soziale Zwecke stehen 13.900 € zur Verfügung. Diese werden vom Amt für Jugend, Familie und Senioren bewirtschaftet. Die Gelder werden u.a. für Berufsförderung, Elternbriefe, Kinder- und Jugendbetreuung und für Such- und Gewaltprävention ausgegeben.

Zwischenbericht Altenhilfeprozess „Miteinander älter werden“
Die Stadtverwaltung Gerlingen und der Gemeinderat haben sich der Aufgaben verschrieben, den demographischen Veränderungen aktiv zu begegnen.
Hier sind die Erfahrungen und Ressourcen der älteren Mitbürger gefragt. Man möchte Kontakte untereinander ermöglichen und Netzwerke auf Gegenseitigkeit aufbauen.
Der Prozess wurde mit zwei Ausstellungen im Rathaus gestartet. Die Auftaktveranstaltung am 15. Jan. war sehr gut besucht. Es wurden vier Arbeitskreise eingerichtet: Gerlingen Höhe, Gerlingen Mitte, Siedlung, und Gehenbühl. Diese haben u.a. festgestellt, dass es bereits viele Angebote für ältere Mitbürger gibt, es jedoch an Transparenz fehlt.
Die Arbeitsgruppen werden von einer Steuerungsgruppe begleitet.

Familienzentrum - eine konzeptionelle Darstellung
Herr Fritzsche stellt die Ergebnisse des Arbeitskreises des Landratsamtes zum Thema Familienzentren im Landkreis Ludwigsburg vor.
Ziel ist es die Lebenssituation von Familien im Landkreis Ludwigsburg zu verbessern. Ein Familienzentrum ist ein Ort, an dem sich Familien begegnen, sich austauschen, Unterstützung erhalten. Ein Familienzentrum ist ein Bildungs- und Erfahrungsort, der im Sozialraum verortet ist und dort bestehende Einrichtungen vernetzt und Ressourcen bündelt. In Gerlingen sei der Standort Gehenbühl denkbar.



Kurzprotokoll der Sitzung des Sozialausschusses vom 19. April 2010

Sachstandsbericht zur Schulanmeldung Gerlinger Schüler an einer Werkrealschule in einer benachbarten Stadt

Aufgrund zu geringen Schülerzahlen in der Hauptschule der Pestalozzi-Schule ist die Einrichtung einer Werkrealschule in Gerlingen nicht möglich.
Ab dem Schuljahr 2010/2011 können Gerlinger Schüler in Ditzingen, Stuttgart und Leonberg aufgenommen werden, sofern Platz vorhanden ist.

Für das kommende Schuljahr wird die Hauptschule der Pestalozzi-Schule folgende Klassen führen: jeweils eine Klasse 5 bis 7, keine Klasse 8, eine Klasse 9.

Altenhilfeplanung – Sachstandsbericht

Die Auftaktveranstaltung im Januar hatte lt. Herrn Fritzsche mit 250 Personen eine gute Resonanz. Ziel war es, den Prozess zu starten und Bürger zum Mitmachen zu motivieren. Nach der Veranstaltung zeigten ca. 80 Personen Interesse an einer Mitarbeit in den vier Arbeitsgruppen.

Inzwischen hat sich die Zahl der ehrenamtlichen Helfer auf 50 Personen eingependelt. Die ersten Termine der Arbeitsgruppen haben stattgefunden und folgende Themen wurden u. a. benannt:

• Die bereits bestehenden Angebote zu koordinieren
• Einrichtung von Treffmöglichkeiten in den einzelnen Stadteilen
• Hilfsdienste durch Ehrenamtliche
• Mitbestimmungsmöglichkeiten


Kurzprotokoll der Sozialauschusssitzung vom 1.März 2010

Förderung der Kindertagespflege für Kinder unter drei Jahren
Die Stadt Gerlingen fördert die Tagespflege für Kinder unter drei Jahren momentan in der Form, dass sie eine Beratungsstelle Vorort im Kinderhaus Bruhweg finanziert.
Um die Attraktivität des Angebotes weiter zu steigern, wird angestrebt, zwischen dem Tagesmütterverein Ludwigsburg und den Kommunen des Landkreises weitere Fördermöglichkeiten zu etablieren.
In der nächsten Sitzung des Sozialausschuss wird das Thema im Rahmen eines Gesamtkonzeptes „Kindergartenbedarfsplanung“ erneut aufgegriffen.

Jahresabschluss 2009 der DRK Kleiderkammer
Die Kleiderkammer schließt das Rechnungsjahr 2009 mit einem Überschuss ab.
Das Angebot wird immer mehr in Anspruch genommen und der Kundenstamm ist größer geworden.
Der Sozialausschuss nimmt den Rechnungsabschluss 2009 der DRKKleiderkammer zustimmend zur Kenntnis.

Abrechnung 2009 und Finanzplan 2010 der Käthe-Simon-Stiftung
Von den Mitteln der Käthe Simon- Stiftung wurden im vergangenen Jahr Projekte im Bereich Bürgerschaftliches Engagement, Behindertenarbeit und Freizeitmaßnahmen unterstützt.
Für das Jahr 2010 steht noch ein Restguthaben zur Verfügung.
Der Sozialausschuss nimmt die Abrechnung 2009 und den Finanzplan 2010 der Käthe-Simon-Stiftung einstimmig zur Kenntnis.

Bericht und Abrechnung „Herbert und Erika Maisch Stiftung“
Die Zinserträge und Spenden wurden im vergangenen Jahr für die Aufstellung von zwei Defibrillatoren im Petrushof und der katholischen Kirche St. Martin verwendet.
Für das Jahr 2010 ist der Erwerb von zwei weiteren Geräten für die Jahnhalle und der Stadthalle vorgesehen.

Altenhilfeplanung
Herr Fritzsche berichtet von der Auftaktveranstaltung zum Thema Altenhilfeplanung.
Mit über 200 Teilnehmern ist der Start gelungen.
Die ersten Arbeitsgruppen haben inzwischen getagt.
Es gab viele Ideen und Anregungen. In den kommenden Wochen treffen sich weitere Gruppen.

Umstellung der Gebühren für die Kindertageseinrichtungen
Die Gebührenumstellung erfolgte zum 01.01.2010.
Sie ist wurde von den betroffenen Eltern überwiegend akzeptiert.
Bei etwa zehn Familien wurden Anträge auf Übergangsregelungen gestellt.
Einzelne Familien wurden an das Jugendamt verwiesen, um einen Zuschuss zu beantragen.

date modified 29-11-2010 13:00
Print Page
Send page
Beginning of page