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Sozialausschuss

 

Aus der Sitzung des Sozialausschusses am 16. November 2009

Demographische Entwicklung in Gerlingen – Alten(hilfe)planung
Auch in Gerlingen werden in Zukunft ältere Menschen eine große Bevölkerungsgruppe stellen. Ziel der Altenhilfeplanung ist es, die aktive Auseinandersetzung mit den demographischen Veränderungen zu befördern und
das Bewusstsein zu schärfen, dass die Bürgerinnen und Bürger es weitgehend selbst in der Hand haben, wie ihr Älterwerden in ihrem Umfeld verlaufen wird. Es sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, in denen die Bürger mit ihren Erfahrungen und Ressourcen gefragt sind und Netzwerke auf Gegenseitigkeit geknüpft werden. Der Gefahr von Vereinsamung und Unterversorgung soll so begegnet werden. Um ein solches Projekt umsetzen zu können, bedarf es der Zusammenarbeit von Verwaltung, Politik, Kirchen, Vereinen usw. und natürlich von interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Die Umsetzung soll in fünf Bausteinen erfolgen, die
von einer Steuerungsgruppe koordiniert werden.


Bürger-Treff – Sachstandsbericht
Herr Matthes, Vorsitzender des Freundeskreises Bürger-Treffs, berichtet über die verschiedenen Aktivitäten und Angebote. Seit nunmehr 16 Jahren werden die vielfältigen Angebote gerne von der Gerlinger Bevölkerung in Anspruch genommen. Der Freundeskreis Bürger-Treff mit seinen 374 Mitgliedern soll voraussichtlich im Januar 2010 in einen eingetragenen Verein umgewandelt werden.


Pflegestützpunkte – Landkreisweite Vereinbarung
Die Einrichtung von Pflegestützpunkten (PSP) und die erweiterte Pflegeberatung sind zwei Hauptziele des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes. Die Zielgruppen der PSP sind u.a. Hilfe- und pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige. Im Landkreis Ludwigsburg soll der PSP als Netzwerk betrieben werden. Das Netzwerk besteht aus einem s t a n d o r t v e r t e i l t e n / d e z e n t r a l e n Beratungsteam, das räumlich getrennt im
Landratsamt und in verschiedenen Städten im Landkreis, u. a. auch in Gerlingen, betrieben wird.  Der Sozialausschuss nimmt den Bericht zustimmend zur Kenntnis.


Verschiedenes
Auf Anfrage berichtet die Verwaltung über die seit April 2009 eingerichtete Gruppe der Sozialpädagogischen Integrationshilfe (SIH-Gruppe) des Hoffmannhauses Korntal in der Urbanstraße 9, in der 10 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 17 Jahren betreut werden. Die Betreuung findet in der Regel an allen Schultagen zwischen 12 und 17 Uhr statt.

 

Tagesordnung:
1. Demographische Entwicklung in Gerlingen – Alten(hilfe)planung

Vorlage

2. Bürger-Treff – Sachstandsbericht

3. Pflegestützpunkte – Landkreisweite Vereinbarung

Vorlage

4. Verschiedenes
Hierzu wird freundlichst eingeladen.

 

 

 

Aus der Sitzung des Sozialausschusses vom 28. September 2009

Einrichtung von Werkrealschulen
Frau Traub, Leiterin Schulamt Ludwigsburg, stellt das Konzept der Werkrealschule vor. Die Werkrealschule wird im Jahr 2010 eingeführt und ermöglicht den Schülern einen höheren Schulabschluss.
Hauptschulen, die mindestens zweizügig sind, können Werkrealschulen werden. Laut Schulleiter Rau ist es aufgrund der geringen Schülerzahlen nicht möglich, in Gerlingen eine Werkrealschule zu gründen.
Die Verwaltung wird mit den umliegenden Gemeinden Kontakt aufnehmen, um eine Kooperation mit einer Werkrealschule aus einer dieser Gemeinden einzugehen.

Breitwiesenschule: Betreuungsangebot im Rahmen der Verlässlichen Grundschule
Frau Risel stellt das Betreuungsangebot im Rahmen der „Verlässlichen Grundschule“ vor. Die Eltern sind derzeit mit dem Angebot sehr zufrieden. Die Kernzeitbetreuung an der Breitwiesenschule wird in den nächsten beiden Schuljahren auf insgesamt 150 Betreuungsplätze erweitert. Ein weiterer Ausbau der Betreuung mit dem Ziel der schrittweisen Umwandlung in einen Ganztagsbetrieb wird in den nächsten drei Jahren nicht
angestrebt. Der Sozialausschuss stimmt dem Beschlussantrag einstimmig zu.

Antrag vom 20.04.09 der FWV-Fraktion auf Einrichtung von Schulsozialarbeit
Der Sozialausschuss stimmt dem Antrag der FWV-Fraktion auf Einrichtung von Schulsozialarbeit an der Breitwiesenschule unter dem Vorbehalt der Finanzierung zu.

Bürgerstiftung: Bilanz 2008
Die Bürgerstiftung schließt mit einem Gewinn von 5.051,11 € ab. Im vergangenen Jahr ist das Bosch-Sinfonie-Orchester zu Gunsten der Bürgerstiftung in der Standhalle aufgetreten. Somit konnten zusätzliche Einnahmen für die Stiftung erzielt werden. Alle Anträge auf Förderung aus der Bürgerstiftung konnten bedient werden. Für Projekte wurden 3.000 € ausgegeben. Das Stiftungskapital beträgt zum 31.12.08 410.000 €. Seit 2006 gingen 110.000 € an Zustiftungen ein. Der Sozialausschuss stimmt der Jahresrechnung 2008 und der Vermögensübersicht der Gerlinger Bürgerstiftung zu.
Der Stiftungsvorstand wird für das Jahr 2008 entlastet.

Wirtschaftsplan 2010
Für das Jahr 2010 rechnet die Gerlinger Bürgerstiftung mit Einnahmen von 16.000 €. Aus Geldanlagen ist mit 10.000 € zu rechnen. Im Herbst 2010 ist erneut eine Veranstaltung des Bosch-Sinfonie-Orchesters zugunsten der
Bürgerstiftung geplant. Für Fördermaßnahmen und soziale Zwecke sind Ausgaben in Höhe von 9.000 € vorgesehen. Das Gremium stimmt dem Wirtschaftsplan 2010 der Bürgerstiftung zu.

Weidle Stiftung: Bilanz 2008
Nach dem Tod von Herrn Weidle sind dessen Geschäftsanteile an die Stadt Gerlingen gefallen. Die Stadt Gerlingen ist somit alleinige Gesellschafterin. Auf der Gesellschafterversammlung im September 2009 wurde der Jahresabschluss 2008 genehmigt und die Geschäftsführung entlastet. Die Ausgaben für soziale Projekte wurden überwiegend für Berufsförderung verwendet. Der Sozialausschuss nimmt den Jahresabschluss der Weidle-Stiftung zur Kenntnis.

Wirtschaftsplan 2010
Im Jahr 2010 soll die Weidle-Stiftung in eine unselbständige Stiftung umgewandelt werden. Das Objekt „Hauptstraße 38“ wird an die Stadt Gerlingen verkauft, und somit gehen 2010 keine Mieteinnahmen mehr ein. Für soziale Zwecke stehen 6.000 € zur Verfügung, die für Berufsförderung, Elternbriefe, Kinder- und Jugendbetreuung und Kirchen ausgegeben werden.
Der Sozialausschuss nimmt den Wirtschaftsplan 2010 der Weidle-Stiftung zur Kenntnis.

Umgang mit den Ereignissen in Winnenden und Wendlingen und mögliche Konsequenzen – Bericht
Frau Höhn-Bea berichtet, derzeit gebe es in Gerlingen für die Klassenstufen 5 bis 9 verschiedene Präventionsprojekte. Die Angebote finden in Kooperation mit der Schule, Schulsozialarbeit und Jugendhaus statt. Die Projekte umfassen Themen wie Kommunikationstraining, Umgang mit Konflikten, Gewalt und Polizei, Sucht und Ernährung. Die Präventionsprojekte sind inzwischen fester Bestandteil der Schulcharta. Im Monat Oktober findet im Landreis die Jugendwoche statt. Hier werden zum Thema Gewalt und Mobbing Angebote für Schüler und Lehrer gemacht. Der schulpsychologische Dienst weitet das Angebot im Bereich Depressionen aus.


Tagesordnung:

1. Einrichtung von Werkrealschulen – Bericht –

2. Breitwiesenschule – Betreuungsangebot im Rahmen der Verlässlichen Grundschule (Kernzeit)
– Antrag vom 20.04.2009 der FWVFraktion auf Einrichtung von Schulsozialarbeit

3. Bürgerstiftung
– Bilanz 2008
– Wirtschaftsplan 2010
Vorlage Anlage Anlage

4. Weidle-Stiftung
– Bilanz 2008
– Wirtschaftsplan 2010
Vorlage Anlage Anlage

5. Umgang mit dem Ereignissen in Winnenden und Wendlingen und mögliche Konsequenzen

6. Verschiedenes

 

Eine öffentliche Sitzung des Sozialausschusses findet statt am Montag, 2. März 2009 um 18.30 Uhr im Konferenzzimmer 1 des Rathauses


Tagesordnung:


1. Jahresabschluss 2008 der DRK-Kleiderkammer

Vorlage    Anlage


2. Abrechnung 2008 und Finanzplan 2009 der Käthe-Simon-Stiftung

Vorlage   Anlage,  Anlage 2


3. Bericht und Abrechnung der „Herbert und Erika Maisch Stiftung“

Vorlage


4. Verschiedenes

 

Aus der Sitzung des Sozialausschusses vom 8. Dezember 2008

Orientierungsplan Bildung und Erziehung – Vorstellung und Sachstandsbericht zur Umsetzung
Der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung soll im Betreuungsjahr 2009/2010 in allen Kindertageseinrichtungen eingeführt werden.
Der Orientierungsplan legt Zielsetzungen für die Elementarerziehung fest. Berücksichtigt werden dabei die Prinzipien von Pluralität, Trägerautonomie und Konzeptionsvielfalt.
Die Implementierung des Orientierungsplanes setzt eine verstärkte Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte voraus.

Eine öffentliche Sitzung des Sozialausschusses fand statt am Montag, 8. Dezember 2008, um 18.30 Uhr im Altenhilfezentrum Breitwiesenhaus, Bergheimer Weg 45


Tagesordnung:
1. Orientierungsplan Bildung und Erziehung - Vorstellung und Sachstandsbericht zur Umsetzung
2. Verschiedenes

 

 

Eine öffentliche Sitzung des Sozialausschusses fand statt am Montag, 30. Juni 2008, um 18.30 Uhr im Konferenzzimmer 1 des Rathauses

1. Gerlinger Bürgerstiftung – Förderrichtlinien für die Durchführung von Projekten und Maßnahmen

Vorlage (PDF-Datei)

2. Verschiedenes

 
 
Aus der der Sitzung des Sozialausschusses vom 21. April 2008

 

Demenzhilfeplan 2018
Der Sozialausschuss hat sich im vergangenen Jahr für den Anschluss an die bundesweite Initiative „Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz“ ausgesprochen und einen langfristigen Demenzhilfeplan grundsätzlich befürwortet. Die Einrichtungen und Dienste, die sich in Gerlingen mit der Pflege und Betreuung alter und kranker Menschen beschäftigen, werden ebenfalls mit einer Zunahme von Menschen mit demenzieller Veränderung konfrontiert. Zur Konkretisierung eines Demenzhilfeplans soll die Ausbildung gerontopsychiatrischer Fachkräfte und Demenzbeauftragter für gemeinnützige Pflegeeinrichtungen und Betreuungsdienste in Gerlingen finanziert werden. Stadtrat Beck hält die Versorgung der Demenzkranken für einen wichtigen Teilbereich der Altenbetreuung. Er stellt für die CDU-Fraktion nachstehenden Antrag: „Gerlingen wird bis Ende des Jahres ein Altenhilfekonzept entwickeln, das Grundlage für die Überprüfung, Optimierung und den weiteren Ausbau der Altenhilfe bzw. Altenbetreuung in Gerlingen ist. Bei der Entwicklung des Altenhilfekonzeptes sind die Bürger und alle an der Betreuung der älteren Mitbürger Betroffenen zu beteiligen.“ Nach kurzer Aussprache und Diskussion schlägt Erster Beigeordneter Steng vor, den Antrag für einen Demenzhilfeplan zurückzunehmen. Gleichzeitig wird der Antrag der CDU-Fraktion aufgegriffen und erneut dem Gremium zur Abstimmung vorgelegt. Der Sozialausschuss stimmt dem Vorschlag zu.


Tagesordnung:
1. Demenzhilfeplan 2018 – Präzisierung von Maßnahmen

(PDF-Datei)


2. Verschiedenes

 
 
Aus der Sitzung des Sozialausschusses vom 19. November 2007


Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz – Demenzhilfeplan 2018
Der Arbeitskreis „Bürger füreinander – miteinander“ hat 2005, zusammen mit der lokalen Agenda, ein Leitbild für die künftige Seniorenarbeit in Gerlingen entwickelt. In diesem Bereich haben inzwischen viele Aktivitäten stattgefunden. Gerlingen ist in Baden-Württemberg, nach Baden-Baden, die Kommune mit dem höchsten Anteil an älteren Bürgern.
Mit steigendem Alter nimmt das Risiko zu an Demenz zu erkranken. Die Verwaltung wird im kommenden Jahr dem Sozialausschuss zur Empfehlung an den Gemeinderat einen Demenzhilfeplan, der konkrete Maßnahmen für die nächsten zehn Jahre vorsieht, vorlegen. Als mögliche Maßnahmen werden die Förderung der gerontopsychiatrischen Fachkräfte, die Einführung von Demenzbeauftragten und die Ansiedlung eines Facharztes genannt.

Kindergartenbedarfsplanung 2008/2009
Die Kindergartenbedarfsplanung wird jährlich fortgeführt. Für das Kindergartenjahr 2008/2009 hat man einen Platzbedarf von 630 Plätzen. Es stehen insgesamt 638 Plätze zur Verfügung. Stichtag für die Anmeldungen zum kommenden Betreuungsjahr ist der 1.3.2008. Danach wird gemeinsam mit allen Kindergartenträgern die endgültige Platzvergabe für das  Kindergartenjahr 2008/2009 erfolgen. Im Kindertagheim stehen 57 Plätze zur Verfügung. Alle Plätze sind belegt. Auf der Warteliste ab September 2008 stehen 21 Kinder im Alter ab 3 Jahren, und 13 Kinder im Alter zwischen 2 und 3 Jahren. Im Bereich der Kleinkindbetreuung wurde in der Rosenstraße die dritte Kinderkrippe in Betrieb genommen. Derzeit werden insgesamt 36 Plätze in drei Einrichtungen angeboten.


Weidle-Stiftung – Bilanz 2006
Der Sozialausschuss nimmt die Bilanz 2006 der Weidle-Stiftung zur Kenntnis.


Tagesordnung:
1. Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz – Demenzhilfeplan 2018

Vorlage (PDF-Datei)

2. Kindergartenbedarfsplanung 2008/09

Vorlage (PDF-Datei)


3. Weidle-Stiftung – Bilanz 2006 (Kenntnisnahme)


4. Verschiedenes

 

Aus der Sitzung des Sozialausschusses am 24. September 2007

 

Ganztagesschule und Mittagstisch
Der Ganztagsschulbetrieb an der Pestalozzi-Schule und der Mittagstisch in der Aula im Schulzentrum sind zu Beginn des Schuljahres erfolgreich angelaufen. Für die Ganztagsschule haben sich 21 Kinder in der Pestalozzi-Schule angemeldet. In der Waldschule nehmen derzeit keine Kinder am Ganztagesprogramm teil. Man geht davon aus, dass sich die Kinderzahl im Laufe des Schuljahres auf 25 Kinder einpendelt.
Die Schulmensa in der Aula wird von den Kindern gut angenommen. Zurzeit werden täglich zwischen 60 bis 140 Essen ausgegeben. Die Doppelnutzung des Raumes wurde mit den  Vereinen und der Volkshochschule abgestimmt. Die neuen Tische und Stühle werden voraussichtlich im Monat Oktober geliefert. Für die Waldschule werden in einer Bedarfsabfrage die konkreten Zahlen für einen Mittagstisch ermittelt.

Bürgerstiftung
Die Einnahmen ergeben sich aus den voraussichtlichen Zins- und Spendeneinnahmen. Die Mittel der Stiftung werden im kommenden Jahr für Gewaltpräventionsangebote an der Realschule und die Kooperation Jugendmusikschule und Grundschule eingesetzt. Daneben erhält das Projekt „Miniballer“ der KSG einen Zuschuss. Der Sozialausschuss genehmigt den
Wirtschaftplan 2008 der Bürgerstiftung.

Weidle-Stiftung
Die Einnahmen aus der Weidle-Stiftung setzen sich aus den Miteinnahmen für das Gebäude Hauptstr. 38 und den Erträgen aus den Geldanlagen zusammen. Die Mittel werden, neben Verwaltungskosten für das Gebäude, für Maßnahmen für soziale Zwecke eingesetzt. Dabei werden die Gelder schwerpunktmäßig für die Berufsförderung an der Pestalozzi-Schule eingesetzt. Daneben werden die Stiftungsmittel für Kinder- und Jugendbetreuung, Jugendmusikschule, Sucht- und Gewaltprävention, Jugendmusikschule und persönliche Unterstützungsmaßnahmen ausgegeben. Der Sozialausschuss nimmt den Wirtschaftplan 2008 der Weidle-Stiftung zustimmend zur Kenntnis.

 

Tagesordnung:

1. Ganztagsschule und Mittagstisch – Sachstandsbericht

2. Bürgerstiftung – Wirtschaftsplan 2008

Vorlage (PDF-Datei)

3. Weidle-Stiftung – Wirtschaftsplan 2008 – Genehmigung der Bilanz 2006

Vorlage (PDF-Datei)  Anlage

4. Verschiedenes

 

Aus der Sitzung des Sozialausschusses vom 25. Juni 2007

Gerlinger Bürgerstiftung – Bilanz 2006
Die Gerlinger Bürgerstiftung wurde im April Jahr 2006 mit einem Anfangsvermögen von 300.000 € gegründet. Die erwirtschafteten Erträge aus dem Jahr 2006 werden im Jahr 2007 für verschiedene Projekte eingesetzt. Insgesamt beträgt der Mittelvortrag für das Jahr 2007 8.300 €. Der Sozialausschuss stimmt der Jahresrechnung 2006 und der Eröffnungsbilanz der Gerlinger Bürgerstiftung zu.


Erweitertes Betreuungsangebot im Kindergarten St. Martin
Im Betreuungsjahr 2007/2008 zeigen sich erste Anzeichen einer rückläufigen Nachfrage nach  Kindergartenplätzen in Gerlingen. Die katholische Kirchengemeinde möchte deshalb ab diesem Betreuungsjahr im Kindergarten St. Martin 6 Plätze für Kinder ab 2 Jahren anbieten. Die Mitglieder des Sozialausschusses stimmen dem erweiterten Betreuungsangebot im Kindergarten St. Martin ab September 2007 zu.

 

Ganztagsschulbetrieb an der Pestalozzi-Schule
Das Regierungspräsidium Stuttgart hat den Antrag der Pestalozzi-Schule zur Teilnahme am Programm Ganztagsschule in offener Angebotsform bewilligt. Ab dem kommenden Schuljahr startet die Umsetzung für die Klassen 1 bis 6. Künftig haben alle Grundschüler an einem Nachmittag und alle Hauptschüler der 5. und 6. Klassen an zwei Nachmittagen Pflichtunterricht. Zusätzlich erhalten die Ganztagesgruppen der Grundschulklassen 3 und 4 zusätzliche Lehrerwochenstunden, die an einem
zweiten Nachmittag eingesetzt werden. Die Rhythmisierung des Unterrichts betrifft alle Schüler der Pestalozzi-Grund- und Hauptschule. Die bisherige Kernzeitbetreuung von 7.30 bis 8.30 Uhr und von 12.00 – 13.30 Uhr bleibt erhalten. Eine Ferienbetreuung findet wie bisher statt. Die verlängerte Kernzeitbetreuung bis 15.00 Uhr wird künftig nicht mehr angeboten. Anstatt dieser Betreuungsform wird ab September 2007 der Ganztagsschulbetrieb für Klasse 1 bis 6 montags bis freitags von 7.30 bis 15.30 Uhr angeboten. Von kommunaler Seite werden den Ganztagesschülern Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und ergänzende Betreuungen durch städtisches Personal und Jugendbegleiter angeboten. Hinzu kommt das Mittagessen. Der Sozialausschuss stimmt dem Vorschlag der Verwaltung zur Umsetzung des Ganztagsschulbetriebes an der
Pestalozzi-Schule zu.


Mittagstisch für Schüler/innen an den Gerlinger Schulen
Der Mittagstischbetrieb für das Schulzentrum, die Waldschule und die Breiwiesenschule muss aufgrund der steigenden Nachfrage und der Veränderungen im Hinblick auf den Ganztagesbetrieb in der Pestalozzi-Schule neu konzipiert werden. Die Verwaltung wird ein Konzept erarbeiten.


Einrichtung von Ganztagsplätzen im Kinderhaus Waldsiedlung
Die Verwaltung berichtet, dass aufgrund der unterschiedlichen Betreuungszeiten im Kinderhaus Waldsiedlung Eltern bezüglich einer angepassten Betreuung für Geschwisterkinder im Kindergarten- und Krippenbereich an die Stadtverwaltung herangetreten sind. Vor dem Hintergrund der Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird eine Ausweitung der Kindergartenplätze in Ganztagesbetreuungsplätze geprüft.

 

Tagesordnung:

1. Gerlinger Bürgerstiftung – Bilanz 2006

 

2. Erweitertes Betreuungsangebot im Kindergarten St. Martin

Vorlage

3. Ganztagsschulbetrieb an der Pestalozzi-Schule

Vorlage

4. Mittagstisch für Schüler/innen an den Gerlinger Schulen

Vorlage

5. Einrichtung von Ganztagsplätzen im Kinderhaus Waldsiedlung

6. Verschiedenes

 

Aus der Sitzung des Sozialausschusses am 23. April 2007

Entwicklung der Arbeitslosenzahlen in Gerlingen
Der konjunkturelle Aufschwung der Wirtschaft hat sich auch auf die Zahl der Arbeitslosen ausgewirkt, die seit vergangenem Sommer rückläufig ist. Die Erwerbstätigkeit und die sozial-versicherungspflichtige Beschäftigung haben seit Herbst 2006 deutlich zugenommen. Leider stagniert der Rückgang der Arbeitslosigkeit im Landkreis Ludwigsburg seit 3 Monaten. Die Arbeitslosenquote im Agenturbezirk Ludwigsburg blieb seither bei 4,6 % (Agenturbezirk Ditzingen 4,0%).Der Anteil der Arbeitslosen in Gerlingen ist niedriger als im Landkreis Ludwigsburg. Aus Gerlingen sind derzeit 328 Menschen arbeitslos gemeldet (Stand März 07).
Für die Langzeitarbeitslosen ist die Schaffung von Arbeitsgelegenheiten ein Instrument, um Vermittlungs- und Integrationsfortschritte zu erreichen. Im Landkreis gibt es insgesamt 554 Arbeitsgelegenheiten von denen derzeit 320 Plätze besetzt sind. Die Tätigkeitsbereiche umfassen die Grün-/Straßenpflege, den hauswirtschaftlichen Bereich, Hausmeisterhelfer und Kinderbetreuung. Weitere Bereiche sind Verwaltungs- und Büroarbeiten. In Gerlingen stehen 14 Plätze zur Verfügung, davon 11 bei der Stadt Gerlingen.

Bericht über den Einsatz von Ein-Euro-Kräften
Die Stadt Gerlingen bietet seit September 2005 in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Arbeitslosengeld II Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung, sog. Ein-Euro-Jobs an. Die Arbeitszeiten dürfen 15 Stunden wöchentlich nicht unter- und 80 Stunden monatlich nicht überschreiten. Die Stadt Gerlingen stellt aktuell in den Bereichen Baubetriebshof, Stadtgärtnerei, Kinderbetreuung und Mittagstisch in den Kernzeitbetreuungen 11 Plätze für Arbeitsgelegenheiten zur Verfügung. Derzeit sind 6 Mitarbeiter/Innen im Rahmen der Zusatzjobs beschäftigt.

Aufnahme Gerlinger Schulen in das Landesprogramm Ganztagsschule in offener Angebotsform
Im Herbst 2006 wurde für die vier allgemein bildenden Schulen in Gerlingen der Antrag gestellt, zum Schuljahr 2007/2008 als Ganztagsschulen in offener Angebotsform in das Ganztagsschulprogramm des Landes aufgenommen zu werden.
Der Antrag der Pestalozzi-Grund- und Hauptschule wurde bewilligt. Ab dem kommenden Schuljahr könnte dort der Ganztagesbetrieb allerdings vorerst nur in den Klassenstufen 3 und 5 starten. Eine Ausweitung des Angebotes ist in den nächsten Jahren auf dem Hintergrund der von der Schulleitung jeweils im Frühjahr gemeldeten Schülerzahl möglich.
Der Antrag auf Einrichtung eines Ganztagesbetriebs in offener Angebotsform an der Breitwiesenschule, der Realschule und dem Gymnasium kann laut Regierungspräsidium derzeit nicht weiterbehandelt werden, da zum Genehmigungszeitpunkt nicht alle Voraussetzungen vorlägen.
Der Schulleiter der Pestalozzi-Schule Rektor Rau berichtet, dass auf dem Hintergrund der geforderten Erfüllung der Richtlinien bezüglich der Stundenplangestaltung an der gesamten Grundschule die Zustimmung der Schulgremien erneut erforderlich ist.
Auf Antrag von Stadtrat Beck (CDU) erfolgte bei einer Enthaltung folgender Beschluss: Man sollte die Enttäuschung über den Bescheid gegenüber dem Regierungspräsidium zum Ausdruck bringen. Weiterhin sollte man darlegen, dass hier während des laufenden Verfahrens Änderungen stattgefunden haben, und dass man diese Vorgehensweise für bedenklich halte. Daneben müsse man entscheiden, wie man mit der Ganztagsschule weiter verfahre.

Belegung der Plätze in den Kindertageseinrichtungen
Im Betreuungsjahr 2007/2008 werden voraussichtlich nicht alle Plätze belegt. Im Rahmen der letzten Kindergartenträgerkonferenz am 24.10.2006 wurde über mögliche Veränderungen in den Angebotsformen berichtet. Die Verwaltung wird jetzt mit der katholischen Kirchengemeinde Gespräche führen. Im Rahmen der nächsten Trägerkonferenz am 15.05.2007 sollen die Planungen konkretisiert werden. Die Ergebnisse werden im kommenden Sozialausschuss am 25.06.2007 vorgestellt.

Kleinkinderbetreuung – Umsetzung der dritten Kinderkrippe
Der Sozialausschuss stimmt dem Konzept der Verwaltung zu, in einer der Wohnungen im Gebäude Kindergarten Rosenstraße eine dritte Kinderkrippe zu Beginn des Kindergartenjahres 2007/2008 einzurichten. In dieser weiteren Kinderkrippe könnten 12 Kinder im Alter ab 6 Monaten bis 3 Jahren aufgenommen werden. Der ursprüngliche Vorschlag, in der Einrichtung Point Sports eine Kinderkrippe einzurichten, wird zunächst nicht umgesetzt.

Tagesordnung:

1. Entwicklung der Arbeitslosenzahlen in Gerlingen

2. Bericht über den Einsatz von Ein-Euro-Kräften

3. Aufnahme Gerlinger Schulen in das Landesprogramm „Ganztagsschule in offener Angebotsform“

4. Belegung der Plätze in den Kindertageseinrichtungen

5. Kleinkinderbetreuung – Umsetzung der dritten Kinderkrippe

6. Verschiedenes

 

Aus der Sitzung des Sozialausschusses am 26. Februar 2007

DRK Kleiderkammer
Die DRK-Kleiderkammer hat im vergangenen Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum gefeiert. Das Angebot wird bei der Bevölkerung nach wie vor gut angenommen und die Kleiderkammer hat ihren festen Kundenstamm. Die Kleiderkammer schließt das Rechnungsjahr 2006 mit einem Überschuss ab. Dieser wird der Rücklage zugeführt.

Pflegebegleiter
Frau Riethmüller informiert über das Modellprojekt „pflegeBegleiter“, das am 21. Februar 2005 ins Leben gerufen wurde und das unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Nicola Leibinger-
Kammüller steht. An Hand von einzelnen Beispielen erläutert sie verschiedene Aktionen, die im Rahmen dieses Projekts von ehrenamtlich Tätigen durchgeführt wurden.
Der Sozialausschuss nimmt die Ausführungen von Frau Riethmüller zur Kenntnis.

Abrechnung und Finanzplan der Käthe-Simon-Stiftung
Aus der Käthe-Simon-Stiftung wurden im vergangenen Jahr verschiedene Projekte finanziell unterstützt (z.B. im Bereich des „bürgerschaftlichen Engagements“und der Senioren- und
Behindertenarbeit).
Der Sozialausschuss nimmt den Bericht von Frau Rieß zustimmend zur Kenntnis.

Herbert und Erika Maisch-Stiftung
Erster Beigeordneter Steng stellt dem Ausschuss das Rechnungsergebnis der Herbert und Erika Maisch-Stiftung für das Jahr 2006 vor. Dabei wurden die Zinserträge und Spenden in für
gemeinnützige Zwecke der Sozialstation verwendet.
Der Sozialausschuss nimmt den Bericht zustimmend zur Kenntnis.

Ausbau der Kleinkinderbetreuung –Konzeption zur Einrichtung einer weiteren Kinderkrippe
Herr Fritzsche stellt die Konzeption der Einrichtung einer weiteren Kleinkinderbetreuung vor. Im „Point Sports“ werden vorhandene Betreuungsräume angemietet. Das Angebot soll ab September 2007 für 12 Kinder im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren ermöglicht werden.
Der Sozialausschuss stimmt der Konzeption einstimmig zu.

Ganztagesschule in offener Angebotsform – Jugendbegleiter
Die Stadt Gerlingen ist mit allen Schulen in das Landesprogramm „Jugendbegleiter“ aufgenommen. Durch das Jugendbegleiterprogramm werden Betreuungsangebote im schulischen
Raum entwickelt. Der Sozialausschuss beschließt für die Jugendbegleiter eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 7€ pro Stunde. Am 2. Mai findet in der Jahnhalle ein Podiumsgespräch zum Thema Bildungund Betreuung an den Gerlinger Schulen statt.

Tagesordnung:

1. DRK-Kleiderkammer – Abrechnung 2006

Vorlage (PDF-Datei)

2. Pflegebegleiter – Sachstandsbericht

3. Käthe-Simon-Stiftung
– Bericht und Abrechnung 2006 und
– Wirtschaftsplan 2007

Vorlage (PDF-Datei)

4. Herbert und Erika Maisch Stiftung
Bericht und Abrechung 2006

Vorlage (PDF-Datei)

5. Ausbau der Kleinkinderbetreuung
– Konzeption zur Einrichtung einer weiteren Kinderkrippe

Vorlage (PDF-Datei)

6. Einbindung der Kernzeit in die offene Ganztagesschule – Antrag Freie Wähler

Anlage

7. Ganztagesschule in offener Angebotsform – Jugendbegleiter

8. Verschiedenes

 

Aus der Sitzung des Sozialausschusses vom 20. November 2006

Fortschreibung der Kindergartenbedarfsplanung in Gerlingen
Die Kindergartenbedarfsplanung wird jährlich fortgeführt. Die Fortschreibung wurde mit allen Kindergartenträgern abgestimmt. Alle Kindergartenangebote entsprechen zurzeit dem Bedarf und sind somit im Rahmen der Planung für das kommende Betreuungsjahr 2007/2008 anerkannt. Für das Kindergartenjahr 2007/2008 ergibt sich ein Fehlbedarf von 17 Plätzen. Durch die Umsetzung der Stichtagsflexibilisierung bei der Einschulung und der damit teilweisen früheren Einschulung wird sich der rechnerische Fehlbedarf voraussichtlich ausgleichen. Allen Kindern wird man zeitnah einen Kindergartenplatz anbieten können. Im Tagheim werden derzeit 57 Kinder betreut, davon 16 im Alter von 2 Jahren.
Im Bereich der Kleinkindbetreuung gibt es derzeit zwei Kinderkrippen im Angebot mit insgesamt 24 Plätzen. Die Nachfrage nach weiteren Angeboten ist hoch.

Ganztagesschule – Kostenlose Betreuung montags bis freitags zwischen 7.30 und 8.30 Uhr – Antrag der CDU- Fraktion
Die Grundschulen haben sich beim Land für die Aufnahme in das Programm „Ganztagschule in offener Angebotsform“ ab dem Schuljahr 2007/2008 beworben. Eine Aufnahme hätte zur Folge, dass aufgrund der "Rhythmisierung der Unterrichtszeit“ die Schule voraussichtlich erst um 8.30 Uhr beginnt. Der Sozialausschuss stimmt dem Antrag der CDU-Fraktion zu, im Falle der Umsetzung der Ganztagesschule in offener Angebotsform für die Betreuungszeit vor dem Unterricht von 7.30 Uhr bis 8.30 Uhr keine Gebühren zu erheben.

Tagesordnung:

1. Fortschreibung der Kindergartenbedarfsplanung

Vorlage (PDF-Datei)

2. Ganztagesschule – Kostenlose Betreuung montags bis freitags zwischen 7.30 und 8.30 Uhr
– Antrag der CDU- Fraktion –

3. Verschiedenes

 

Aus der Sitzung des Sozialausschuss vom 25. September 2006

Bericht Stadtranderholung
Die diesjährige Stadtranderholung fand vom 7. bis 18. August auf dem Gelände der Breitwiesenschule, im Kindertagheim und im Jugendhaus statt. Die insgesamt 50 MitarbeiterInnen (BetreuerInnen, KüchenhelferInnen, Materialverwaltung und SpringerInnen) wurden im Rahmen von Vorbereitungstreffen geschult. An der diesjährigen Freizeit
nahmen auch zwei junge Erwachsene aus Tata teil. Insgesamt haben 265 Kinder an der Freizeit teilgenommen.
Wie in den vergangenen Jahren wurde viel Sport getrieben, gespielt, gebastelt und einige Ausflüge angeboten. Besuche im Hallenbad, der Wilhelma, auf dem Killesberg oder im Kino waren die Höhepunkte der Angebote. Zum Abschluss der Freizeit nahmen am Elternnachmittag ca. 300 Gäste teil.

Änderung der Kindertagesstättenordnung
Nach der Einrichtung von Betreuungsangeboten für Kinder von Geburt an, in Form von Kinderkrippen, sowie der Aufnahme von Kindern ab 2 Jahren im Tageheim, ist eine Änderung der Kindertagesstättenordnung notwendig. Der Sozialausschuss nimmt die Änderung der Kindertagesstättenordnung zustimmend zur Kenntnis.

Wirtschaftplan Bürgerstiftung 2007
Das Gremium des Sozialausschusses genehmigt den Wirtschaftsplan 2007 der Bürgerstiftung in seiner Funktion als Stiftungsrat.
Die Einnahmen ergeben sich aus den voraussichtlichen Erträgen aus Anlagen der Baden-Württembergischen Bank. Die Erträge werden im kommenden Jahr in die Projekte Bildung und Erziehung, Förderung der Freizeitgruppe der Behinderten und Nichtbehinderten und Sprachkurse für ausländische Eltern eingesetzt.

Weidle Stiftung
Genehmigung der Bilanz 2005, Wirtschaftsplan Weidlestiftung 2007
Die Einnahmen aus der Weidle-Stiftung setzen sich aus den Mieteinnahmen für das Gebäude Hauptstraße 38 und den Erträgen aus den Geldanlagen zusammen.
Aus den Mitteln werden neben den Kosten für die Liegenschaft Maßnahmen für soziale Zwecke unterstützt.
Die Gelder werden überwiegend für die Berufs– und Sprachförderung, Kinder- und Jugendbetreuung, Sucht- und Gewaltprävention und Ferien- und Freizeitmaßnahmen
eingesetzt. Daneben werden die Stiftungsmittel für Jugendmusikschule, Elternbriefe, Begabtenförderung und persönliche Unterstützungsmaßnahmen ausgegeben.
Der Sozialausschuss stimmt der Bilanz 2005 zu und nimmt vom Wirtschaftsplan 2007 zustimmend Kenntnis.

Tagesordnung

1. Bericht Stadtranderholung

Vorlage (PDF-Datei)

2. Änderung der Kindestagesstättenordnung

Vorlage (PDF-Datei)

3. Wirtschaftsplan Bürgerstiftung 2007

Vorlage (PDF-Datei)

4. Weidle-Stiftung
Genehmigung der Bilanz 2005
Wirtschaftsplan Weidle-Stiftung 2007

Vorlage (PDF-Datei), Plan

5. Verschiedenes

 

Aus der Sitzung des Sozialausschuss vom 10. April 2006

Einrichtung weiterer Betreuungsplätze für Kleinkinder und Schulkinder ab dem Betreuungsjahr 2006/2007
Die Verwaltung schlägt zur Einrichtung weiterer Betreuungsplätze folgende Erweiterungen vor:

Kinderhaus Bruhweg
Das Angebot soll um zwei Plätze erweitert werden, die flexibel an einzelnen Tagen belegt werden können. Damit werden künftig insgesamt 12 Kinder im Alter zwischen 6 Monaten und drei Jahren in dieser Einrichtung betreut.

Kindertagheim
Ab dem Betreuungsjahr 2006/2007 können Kinder im Alter ab 2 Jahren aufgenommen werden.

Kinderhaus Waldsiedlung
Die Verwaltung schlägt vor, dass ab September 66 Kindergartenkinder und 12 Kleinkinder im Alter ab 6 Monaten im Kinderhaus betreut werden. Für die Kinderkrippe wird eine Ganztagesbetreuung bis 18.00 Uhr angeboten. Die insgesamt 55 Schulkinder aus der Kernzeitbetreuung werden künftig in Räumen der Waldschule betreut. Durch die Veränderungen werden zusätzliche Plätze für Kleinkinder und Schulkinder geschaffen.
Das Gremium des Sozialausschusses stimmt dem Grunde nach dem genannten Leistungsbild zu. Die Finanzierung wird man im Finanz- und Verwaltungsausschuss beraten und entschieden.

Einrichtung einer Freiwilligenbörse in Gerlingen
Der Sozialausschuss beschließt die Einrichtung einer „Freiwilligen Börse“. Die Börse soll ein Ort sein, an dem alle Bürger/innen Informationen zu Engagementmöglichkeiten, zu Vereinsangeboten sowie möglichen Aktivitäten erhalten. Die Börse wird ehrenamtlich betrieben.

 Tagesordnung:

1. Einrichtung weiterer Betreuungsplätze für Kleinkinder und Schulkinder ab dem Betreuungsjahr 2006/2007

Vorlage (PDF-Datei)

2. Umsetzung Leitgedanken Seniorenarbeit – Einrichtung einer Freiwilligenbörse

Vorlage (PDF-Datei)

3. Verschiedenes

 


 

Aus der Sitzung des Betriebsausschusses vom 27. März 2006

Bericht und Abrechnung Mittwochscafé

Vorlage (PDF-Datei)

Die Dementengruppe trifft sich seit September 2003 regelmäßig mittwochs von 14.30 bis 17.30 Uhr in den Räumen des Bürgertreffs. Im Herbst wurde das 100. Mittwochscafé mit den Helfern gefeiert. Die Gruppe wird seit Bestehen von Frau Barbara Flicke geleitet. Sie wird von einem Helferteam von 8 ehrenamtlichen Gastgeberinnen unterstützt.
Die Teilnehmerzahl der Gäste schwankt je nach Gesundheitszustand zwischen 5 und 10 Teilnehmern. Die Gruppe besteht derzeit aus 3 Herren und 5 Damen im Alter zwischen 67 und 93 Jahren. Während der drei Stunden Mittwochscafé wird ein festes Programm angeboten. Man beginnt mit Kaffee trinken. Anschließend werden Gesellschaftsspiele oder Basteleien gemacht. Am Ende des Nachmittages wird noch gemeinsam gesungen. Der Fahrdienst wird von Zivildienstleistenden der Sozialstation übernommen.
Das Mittwochscafé wird aus Teilnehmerbeiträgen, Spenden, sowie über Zuschüsse von Stadt, Land und der Pflegeversicherung finanziert.
 




 

Aus der Sitzung des Sozialausschusses vom  Montag, 13. Februar 2006

Bericht und Abrechnung „Herbert und Erika Maisch Stiftung“
Die Stiftung der Eheleute Maisch wurde  am 1. Dezember 2003 als unselbstständige Stiftung errichtet. Das Stiftungskapital beträgt 150.000 €. Die Stiftungserträge werden für die Sozialstation verwendet. Im Jahr 2005 wurden zwei Projekte der Sozialstation aus den Einnahmen der Stiftung gefördert, die Aufstellung von öffentlich zugänglichen Defibrillatoren in Gerlingen und eine Informationsreihe über den Hausnotrufdienst.

Jahresabschluss 2005 der DRK-Kleiderkammer
Das Gremium nahm zustimmend von der Jahresabrechnung der DRK-Kleiderkammer Kenntnis. Der Weiterführung der Kleiderkammer wie bisher wird zugestimmt. Die DRK-Kleiderkammer feiert dieses Jahr ihr 10 jähriges Bestehen.

Abrechnung 2005 und Finanzplan 2006 der Käthe-Simon-Stiftung
Der Ertrag der Käthe-Simon-Stiftung wurde für Projekte des Bürgerschaftlichen Engagements und der Senioren- und Behindertenarbeit verwendet. Der Sozialausschuss nahm zustimmend von der Abrechnung der Stiftung Kenntnis.

Finanzplan 2006 der Weidle-Stiftung
Für das Jahr 2006 ist die Finanzierung folgender Projekte vorgesehen: Berufs- und Sprachförderung sowie Maßnahmen und Aktivitäten zur Erziehung, Ausbildung und Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie zu deren Weiterbildung.

Gründung einer kommunalen Gerlinger Bürgerstiftung
Der Sozialausschuss stimmt dem Antrag der Gründung einer Gerlinger Bürgerstiftung zu.
Ziel dieser Einrichtung ist insbesondere die Förderung von gemeinnützigen Aktivitäten und die Linderung von sozialen Problemen. Es wird zugestimmt, ein Grundstockvermögen von 300.000 € aus der allgemeinen städtischen Rücklage zu entnehmen. Die bisherigen und möglichst auch künftigen Stiftungen und Vermächtnisse von Privatpersonen sollen dieser neu zu gründenden Stiftung zugeführt werden.

Bericht über das Projekt Pflegebegleiter
Der Fokus des Projektes ruht schwerpunktmäßig auf den pflegenden Angehörigen und deren Unterstützung. An dem Modellprojekt sind in Gerlingen 20 Personen beteiligt, die jeweils an einer Fortbildung von insgesamt 60 Stunden teilgenommen haben. Das Netzwerk soll weiter bundesweit ausgebaut werden.

Tagesordnung:

1. Bericht und Abrechnung „Herbert und Erika Maisch Stiftung“

Vorlage (PDF-Datei)
 
2. Jahresabschluss 2005 der DRK-Kleiderkammer

Vorlage (PDF-Datei)   Anlage (PDF-Datei)

3. Abrechnung 2005 und Finanzplan 2006 der Käthe-Simon-Stiftung

Vorlage (PDF-Datei)

4. Finanzplan 2006 der Weidle-Stiftung

Vorlage (PDF-Datei)

5. Gründung einer kommunalen Gerlinger Bürgerstiftung

Vorlage (PDF-Datei)

6. Bericht über das Projekt Pflegebegleiter

7. Verschiedenes

 

date modified 10-03-2010 09:04
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