Wanderungen
Schloss Solitude

Parkplatz Schloßberg / Gerlinger Tor – Schloss Solitude – Kleiner Stern – Parkplatz Schloßberg / Gerlinger Tor
(4,0 km)
Rundwanderweg Gerlinger Wald und Rappenhof
Parkplatz Waldfriedhof – Hauptweg – Großer Stern – Hirschallee – Planhaus – Tauschwald – Mahdental – Seehaus (Glemseck) – Rappenhof – Waldspielplatz Bannwald – Parkplatz Waldfriedhof
(9,5 km)
Bärenschlößle / Bärenseen

Löwe auf dem Schloßberg von dem Gerlinger Künstler Fritz von Graevenitz
Parkplatz Schloßberg / Gerlinger Tor – Schloss Solitude – Kleiner Stern – Bernhardsbachweg – Bernhardsbach – Bärensee – Bärenschlößle – Bruderhausallee – Großer Stern – Parkplatz Schloßberg / Gerlinger Tor
(10,0 km)
Auffüllberge Gerlinger Kopf und Steinen First
Parkplatz Waldfriedhof Schillerhöhe – Hauptweg – Küchen Allee – Gerlinger Kopf – Bettelmannweg – Steinbruchhaldenweg – Überquerung Krummbachtalstraße – Steinen First – Altes Steinbruchsträßchen – Waldspieplatz – Bannwaldweg oder Waldsiedlung und Finkenweg – Parkplatz Waldfriedhof
(10,0 km)
Tauschbrücke
Die Tauschbrücke wurde vom Denkmalamt zum Denkmal erklärt. Diese „Tauschbrücke“ ist im Gerlinger Wald ca. 3,2 km südlich vom Waldfriedhof und „Großen Stern“ sowie „Planhaus“ gelegen (Richtung Mahdental). Sie überbrückt die so genannte „Tauschklinge“ und ist vermutlich schon vor Herzog Carl Eugens Zeiten errichtet worden.
Gedenksteine
An der Panoramastraße vor dem Gasthof Schillerhöhe steht ein kleines Sandsteinkreuz mit kurzen Armen. Es stammt aus dem 17. Jahrhundert.
An der Studentenallee bei der Waldsiedlung wurde ein Gedenkstein für den Freiherrn von Gaisberg-Schöckingen aus dem Jahr 1838 gefunden.
Der Schillerstein auf der Schillerhöhe steht unter Denkmalschutz. Ein Marmorrelief (von G. Ludmann) und eine Bronzetafel (von Fritz von Graevenitz) zeigen den Dichter auf dem Steinpfeiler.

Friedrich Schiller lebte als Kind drei Jahre lang als Zögling in der Hohen Karlsschule auf der Solitude.
Von 1775 bis 1796 war Gerlingen die Heimat der Familie Schiller. Friedrichs Vater Johann Caspar und seine Schwester Nanette sind am Chor der Petruskirche begraben.
